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ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN

ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN

Regie Thomas Langmann
Frédéric Forestier
Kinostart 31.01.2008

Kritiken • ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN

31. Januar 2008 | ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN • Kritik • Berliner Zeitung

Jens Balzer sagt es unumwunden: Der Film ist öde, witzlos und gähnend langweilig. "Am allerspektakulärsten ist freilich die Talentlosigkeit der Darstellerin von Irina. Vanessa Hessler kannte man bislang nur als Model für die Kampagne eines Telefon-Flatrate-Anbieters. Aber während man in die Filmbranche übergewechselte Models sonst dafür kritisiert, dass sie nur zwei Gesichtsausdrücke besitzen - "an" und "aus" -, beherrscht Hessler nicht einmal einen. Sie befindet sich gewissermaßen in einem dauernden Schauspiel-Stand-by - egal, ob sie Verliebtheit, Keckheit, Bedächtigkeit oder Zorn mimisch unter die Leute bringen soll."

31. Januar 2008 | ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN • Kritik • Der Tagesspiegel

bald schon vertändelt die Story sich auf Nebenwegen, kritisiert Andreas Conrad. "Alles letztlich überraschungsarm: die Handlung, die meist parodistischen Gags – und selbst ein Gastauftritt von Zinedine Zidane, kickend wie in alten Zeiten, kommt nicht ohne billigste Witzelei aus: "Wenn der erst mit dem Kopf zustößt!" So bleibt noch das Aufregendste, dass Nachwuchsschauspieler Michael Schumacher als Rosselenker Schumix sich beim finalen Rennen nur mit vier, ja sogar zwei PS vor seinem roten Streitwagen zufriedengibt."

25. Januar 2008 | ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN • Kritik • critic.de

Rochus Wolff ist enttäuscht: "Alle hübschen Ideen und Cameo-Auftritte – davon gibt es eine Menge – werden gemolken, bis man ihr Ende eiligst herbeisehnt. Nicht einmal der Film selbst darf in Würde enden. Als die eigentliche Handlung längst vorbei ist, das obligatorische Schlussbankett schon zu sehen war, dürfen die anscheinend neuen französischen Nationalhelden – Sportler, vor allem Fußballer wie Zinedine Zidane – noch in seltsamen Sprech- und Kickrollen auftreten. Auch das dauert wieder viel zu lang, nur von Asterix selbst bekommt man nichts mehr zu sehen. Kinder, da gibt es nur noch eins zu tun, das, wovor uns unsere Eltern immer gewarnt haben: Lest mehr Comics!"

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