Inhalt • NIGHT AND DAY
Sung-nam ist ein erfolgreicher Maler, verheiratet und um die 40. Jetzt steht er mit einer großen Reisetasche am Flughafen von Paris – denn Sung-nam ist auf der Flucht. In Korea droht ihm eine Gefängnisstrafe. Er Hyun-ju kennen, eine junge Koreanerin, die in Paris Kunst studiert – und ihre Mitbewohnerin Yu-jeong. Sung-nam verliebt sich Hals über Kopf in diese ebenso hübsche wie verwirrend geheimnisvolle junge Frau. Und gleichzeitig verliebt er sich auch in Paris.
Kritik • NIGHT AND DAY • 15. Februar 2008 • kino-zeit.de
Auch wenn der Film fast ausschließlich in Paris spielt, bewegt er sich kaum aus dem koreanischen Milieu heraus, schreibt Katrin Knauth. "Und so erfährt man viel über die Koreaner in der Fremde, wie sie zusammenhalten, ihre Gewohnheiten pflegen mit Allem was dazu gehört wie Essen, Trinken und Feiern. Sungnam bemerkt an einer Stelle, wie er einen jungen Franzosen beneidet, weil der ein Haus, ein Job, Freunde usw. hat. All das, was er in Paris eben nicht besitzt. Doch nicht zuletzt scheitert es an der Sprache, sich ins Pariser Leben zu stürzen und genau diese Dinge zu erreichen."