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MEER IS NICH

MEER IS NICH

Regie Hagen Keller
Kinostart 27.03.2008

Kritiken • MEER IS NICH

27. März 2008 | MEER IS NICH • Kritik • Berliner Zeitung

Eine schöne und aufrichtige Geschichte vom Heranwachsen im Osten sah Alexandra Seitz. "Mit seinem Verzicht auf eine konventionelle, ein simples Happy End anvisierende Dramaturgie bleibt MEER IS NICH nah an der Wirklichkeit und seiner Heldin gegenüber aufrichtig. In der eher losen Verknüpfung von Szenen - Impressionen auf der Suche nach dem richtigen Weg - spiegelt sich die Unübersichtlichkeit des Lebensabschnittes. Immer hart an der Grenze zur Überforderung durch die Tragweite der Entscheidungen, die sie zu treffen hat, macht Lena zwei Schritte vor und einen zurück."

27. März 2008 | MEER IS NICH • Kritik • Berliner Zeitung

Andreas Kurtz berichtet von der Premiere.

18. März 2008 | MEER IS NICH • Kritik • kino-zeit.de

Joachim Kurz lobt den Regisseur: Er findet "die Balance zwischen ernüchternden Zukunftsperspektiven und unerschütterlichem Optimismus, einem gewaltigen Maß an Naivität und einer gleichzeitigen Härte, zwischen unbeschwerter Lebensfreude und Rebellion. Und ihm gelingt dabei ein kleines Kunststück: Fernab jeder Larmoyanz und ohne Betroffenheitsgetue und sozialer Hypersensibilität gelingt ihm ein authentisches, realistisches und trotzdem enorm positives Porträt. Dass diese Mischung im Film so glaubhaft transportiert wird, liegt vor allem an der jungen Hauptdarstellerin Elinor Lüdde und einer stimmigen Regie und einem gelungenen Drehbuch, das auch mal nur andeutet und damit dem Zuschauer Raum lässt, ohne im Ungefähren zu verharren."

23. Januar 2008 | MEER IS NICH • Kritik • programmkino.de

Norbert Raffelsiefen mag den Film: Hier "wird nicht alles bieder und bleiern bis ins Letzte auserzählt, dafür wirken die Szenen frisch und dynamisch, ohne peinliche Anbiederung an juvenile Modetrends. Vielmehr greift Keller das Gefühlschaos der Heranwachsenden auf und gibt seinen an Ost-Biografien orientierten Protagonisten stets die nötige Glaubwürdigkeit. So schwungvoll und sonnendurchflutet hat man Weimar schon lange nicht mehr im Kino gesehen. Von der sonst so oft zu beobachtenden Larmoyanz des Ostens fehlt hier jede Spur."

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