Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

LOVE, PEACE & BEATBOX

LOVE, PEACE & BEATBOX

Regie Volker Meyer-Dabisch
Kinostart 25.09.2008

Kritiken • LOVE, PEACE & BEATBOX

25. September 2008 | LOVE, PEACE & BEATBOX • Kritik • Berliner Zeitung

Hübsch nennt Markus Schneider die Dokumentation. "Der Film stellt das Beatboxen auch jenseits der kreativen Leistung in einen umfassenderen, sozialkulturellen Kontext. Stolz bezeichnen sich die Künstler als fünftes Element im HipHop - neben Breakdance, Rap, Graffiti und Djing. Anders als die meisten der derzeit so populären Berliner Gangster-Rapper beziehen sie sich dabei auf eine Tradition, die in den 1970ern wurzelt, als Leute wie Afrika Bambaataa das Genre als friedliche Alternative zu Gang-Streitereien entdeckte."

25. September 2008 | LOVE, PEACE & BEATBOX • Kritik • Neues Deutschland

Dieser Film kommt laut Oliver Händler ohne Erklärungen aus. "Es wird darauf verzichtet, Begriffe wie mellow, smooth, Freestyle oder geloopte Takte zu übersetzen. Auch Insider – nein, besser Kenner – sollen den Film mögen, andere verstehen den Kontext auch so. Das ist natürlich reine Selbstdarstellung, kaum Kritik. Beatbox hole die Jugendlichen von der Straße, man sei gewaltfrei, fair und respektvoll dem anderen gegenüber und überhaupt eine große Familie."

23. September 2008 | LOVE, PEACE & BEATBOX • Kritik • critic.de

Einen sehr gelungenen Film sah Rochus Wolff. "Als Portrait der Berliner Protagonisten des "Beatboxing", bei dem Töne wie von Musik-, vor allem Perkussionsinstrumenten ausschließlich mit dem Mund erzeugt werden, liefert der Film nämlich zugleich ein sehr lebendiges Bild dieser Musik, ihrer Geschichte und des stetig zunehmenden Organisationsgrades, der ihre Macher untereinander verbindet."

23. September 2008 | LOVE, PEACE & BEATBOX • Kritik • Der Tagesspiegel

Annette Kögel beschäftigt sich mit Attila Murat Aydin.

22. September 2008 | LOVE, PEACE & BEATBOX • Kritik • film-dienst 20/2008

Für Frank Mehring taucht LOVE, PEACE & BEATBOX scheinbar unbemerkt in die Berliner Beatbox-Welt ein. "Die Fan-Perspektive und unmittelbare Nähe zum Dokumentationsobjekt lässt allerdings wenig Spielraum für eine ausgefeilte ästhetische Bildgestaltung. Der Film verweigert sich jeglichem Kommentar wie auch jeder Bewertung der in den Interviews aufgestellten Behauptungen. So besticht "Human Beatbox" weniger durch einfallsreiche Inszenierungsstrategien oder tiefsinnige Metadiskurse über das "fünfte Element" des HipHop, sondern überzeugt durch unterhaltsame Einblicke in die Selbstinszenierung musikalischer Trendsetter."

22. September 2008 | LOVE, PEACE & BEATBOX • Kritik • br-online.de

Ronja Dittrich ist begeistert: "Die Stärke des Films sind die Sequenzen, in denen die Beatboxer das Spektrum ihrer Geräuschkulisse präsentieren können- als Zuschauer hängt man an ihren Lippen. Der Film endet mit stimmerzeugten Pauken und Trompeten auf der 5. deutschen Meisterschaft in Berlin. Hat man zunächst vielleicht noch etwas über die Beatboxer geschmunzelt, so zollt man ihrer Kunst und ihrer Lebenseinstellung spätest ab hier Respekt. Regisseur Meyer-Dabisch hat mit viel Insiderwissen und Vertrautheit zu seinen Akteuren die Subkultur des "Human Beatboxing" eingefangen."

01. September 2008 | LOVE, PEACE & BEATBOX • Kritik • Filmbewertungsstelle Wiesbaden

"Beatboxing ist ein neuer Musikstil, der aus dem Rap kommt und bedeutet Percussions zu imitieren. Mit viel Insiderkenntnis und Vertrautheit zu seinen Akteuren führt Regisseur Meyer-Dabisch in einen neuen Bereich der Jugendkultur. Er gewährt Einblicke in eine Szene, in eine Subkultur, die genau wie der Film den Schalk im Nacken bewahrt. Love, Peace & Beatbox ist ein faszinierender, unprätentiöser Dokumentarfilm, der sein Publikum durch seine klare Struktur und die Konzentration auf das Thema fesselt."

01. September 2008 | LOVE, PEACE & BEATBOX • Kritik • Berlinale

Datenblatt des Films.

03. August 2008 | LOVE, PEACE & BEATBOX • Kritik • Vision Kino

Hoger Twele ist begeistert. "Faszinierend und vielschichtig wie sich die derzeitige Beatboxing-Szene darstellt, hat der Regisseur auch seinen Film gestaltet, der zudem mit 70 Minuten Länge nicht künstlich aufgebläht wirkt und das Interesse der Zuschauer – und Zuschauerinnen, auch Frauen beteiligen sich inzwischen am Beatboxing – durchgängig zu fesseln vermag."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,40562