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FILTH AND WISDOM

FILTH AND WISDOM

Regie Madonna

Kritiken • FILTH AND WISDOM

15. Februar 2008 | FILTH AND WISDOM • Kritik • festivalblog.de

Elvi Plitt findet den Film gar nicht so schlecht. "Madonnas Film wird vermutlich nicht als Meilenstein in die Filmgeschichte eingehen, aber mir auf jeden Fall als nettes Kinoerlebnis in Erinnerung bleiben. Besonders angenehm fällt auf, dass die Handlung ohne großes Sendungsbewußtsein daher kommt. Hier soll nicht die Welt verändert werden, sondern es scheint tatsächlich so, als hätte Madonna einfach nur einen charmanten, kleinen Film über ungewöhnliche WG-Bewohner in London machen wollen. Diesem Anspruch ist sie jedenfalls gerecht geworden."

14. Februar 2008 | FILTH AND WISDOM • Kritik • Der Spiegel

Daniel Sander sah ein so charmantes wie spaßiges Regiedebüt über das bestmögliche Thema. Sich selbst. "Das klingt egoman und ist es vielleicht auch, steckt aber voll von so viel unerwarteter Selbstironie und gelungenen humoristischen Einlagen, dass sich der Hauch des Größenwahns schnell verflüchtigt. Und was ist schon faszininierender als zu versuchen, das unergründliche Phänomen Madonna zu ergründen? Die Fans werden begeistert sein, in jeder Szene den Geist ihres Idols zu suchen. Der Rest kann sich über die Musik von Eugene Hutz' Band Gogol Bordello freuen und sich über einige gelungene Witze amüsieren."

14. Februar 2008 | FILTH AND WISDOM • Kritik • Die Tageszeitung

Es taugt nichts. Hätte allerdings schlimmer kommen können, schreibt Kirsten Riesselmann. "Alle Geschichten in diesem Film sind Nicht-Geschichten, alle Schauspieler sind eher nicht gut. Verpackt als leichtfüßige Komödie will FILTH AND WISDOM eigentlich nur eines: Zeigen, was für Menschen Madonna toll findet - nämlich obercoole, schnauzbärtige Zausel mit schwerem russischem Akzent und grünen Frotteeunterhosen, die sich als lebende Ratgeber gerieren. Und zeigen, was für Madonna Leben heißt: sich durchkämpfen, an sich selbst glauben, sein Glück in die Hand nehmen. Das aber wussten wir alles auch schon vor dem Film."

14. Februar 2008 | FILTH AND WISDOM • Kritik • Der Tagesspiegel

Ein Trashfilm! Wer hätte das gedacht, schreibt Daniela Sannwald. Der Film "strotzt vor Klischees. Die meisten Pointen kommen mit sehr langem Anlauf. Zudem hat Madonna eine ausgesprochen flache Vorstellung von Weisheit und eine noch flachere von dem Schmutz, durch den man muss, um diese Weisheit zu erlangen. Aber das krude Ding ist so schnell vorbei wie ein Punksong, und in dieser Zeit kann man durchaus Spaß haben. Kein guter Film, aber eine nette Überraschung."

13. Februar 2008 | FILTH AND WISDOM • Kritik • Der Tagesspiegel

H. P. Daniels porträtiert die Künstlerin Madonna.

12. Februar 2008 | FILTH AND WISDOM • Kritik • Berliner Zeitung

Recht ritchieesk finden Jens Balzer und Carmen Böker die Bildsprache. "FILTH AND WISDOM ist kein schlechter Film. Das ist für Madonna-Verhältnisse - man denke nur an das grauenerregende Werk SWEPT AWWAY, das sie mit Guy Ritchie gedreht hat - schon eine ganze Menge. Besonders gut ist er andererseits auch wieder nicht. Am besten stellt man ihn sich wie eine ordentliche Abschlussarbeit an einer deutschen Filmhochschule vor; womöglich läuft er irgendwann im Nachtprogramm auf Arte. Welche Rolle Madonna bei der Anfertigung gespielt hat, ist nicht klar."

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