Inhalt • BOY A
Im Alter von 24 Jahren wird Jack (Andrew Garfield) aus dem Gefängnis entlassen, in dem er die letzten 14 Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft, betritt der in den Medien nur als "Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat.
Kritik • BOY A • 11. Februar 2008 • Der Tagesspiegel
Der Film könnte in mancher Hinsicht kaum konventioneller sein, meint Julian Hanich ... und "doch kann man sich dem Film nur schwer entziehen. Das Drehbuch ist mustergültig, die Schauspieler herausragend. Letztlich überbringt das Sozialmelodrama immer die gleiche erschütternde Botschaft: Das Netz, in das wir gesponnen sind, ist hauchdünn. Lass einen kommen, der nicht einverstanden ist – und das Gewebe zerreißt wie Zuckerwatte. Es ist daher immer die Frage, wie diese Botschaft vermittelt wird. Bei BOY A ist die Antwort: hochintensiv."