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WIR VERSTEHEN UNS WUNDERBAR

WIR VERSTEHEN UNS WUNDERBAR

Regie Antoine de Caunes
Kinostart 03.01.2008

Kritiken • WIR VERSTEHEN UNS WUNDERBAR

03. Januar 2008 | WIR VERSTEHEN UNS WUNDERBAR • Kritik • Der Tagesspiegel

Daniela Sannwald hat hier entdeckt, dass die Komödie nicht das Fach von Charlotte Rampling ist. "Da der Regisseur zu ahnen scheint, dass allein mit Geschlechterkampf keine Komödie mehr zu bestreiten ist, umgibt er die Protagonisten mit mehr oder weniger exzentrischen Charakteren, allesamt Inkarnationen angestaubter französischer Vorurteile gegenüber Engländern. Die Schauplätze sind entsprechend gediegen bis muffig."

03. Januar 2008 | WIR VERSTEHEN UNS WUNDERBAR • Kritik • Die Tageszeitung

Leichtfüßig nennt Dietmar Kammerer die Komödie. "Der eigentliche Coup des Films liegt jedoch in der Besetzung. Während das Drehbuch mitunter allzu vorhersehbar den Konventionen des Genres verpflichtet ist, hat Regisseur Antoine de Caunes seinen beiden Hauptdarstellern allen Freiraum zur Improvisation gelassen: Charlotte Rampling spielt wunderbar gegen ihr aristokratisches Image und beweist, dass sie nicht nur die unterkühlte Ikone darstellen kann, sondern auch alle Register des Komödiantischen beherrscht."

20. Dezember 2007 | WIR VERSTEHEN UNS WUNDERBAR • Kritik • programmkino.de

Thomas Volkmann fasst das Verhältnis der beiden Protagonisten wie folgt zusammen: Was sich liebt, das neckt sich. "Durch die Inszenierungsform einer Screwball-Comedy klammert sich Regisseur Antoine de Caunes dem Spielort gemäß an britischen Humor und genießt es, Ruinard immer wieder wie einen Trottel hinzustellen, während Rampling jene ist, die sich mit Sarkasmus und Gefühlshärte abzugrenzen versucht. Er aber gibt nicht auf und erträgt die Demütigungen, steht ihr aber hinsichtlich von Bissigkeit in nichts nach."

13. Dezember 2007 | WIR VERSTEHEN UNS WUNDERBAR • Kritik • critic.de

Für Marcus Wessel würde der Film ohne die beiden Hauptdarsteller nur leidlich funktionieren. "Im Zusammenspiel mit ihrem Filmpartner zeigt sich, wie viel Spaß es [Charlotte Rampling] bereitet haben muss, die kühle, distanzierte Diva einmal mit einem unverkennbaren Augenzwinkern zu verkörpern. Zudem besaß sie den Mut, sich für eine verspielt inszenierte Liebesszene erstaunlich freizügig vor der Kamera zu präsentieren. Neben der Unbeschwertheit einer typischen Screwball-Komödie liefert das mit feiner Ironie durchsetzte englisch-französische Tête-à-tête auf diesem Wege noch ein Plädoyer für ungehemmte Lebenslust jenseits aller Altersklassen."

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