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BESTE GEGEND

BESTE GEGEND

Regie Marcus H. Rosenmüller
Kinostart 03.01.2008

Kritiken • BESTE GEGEND

04. Januar 2008 | BESTE GEGEND • Kritik • Berliner Zeitung

Julia Teichmann ist enttäuscht: "Hier will der magische Funke indes nicht richtig überspringen, auch wenn die Schauspieler ihre Sache gut machen und es schön ist, das durchgehend Dialekt gesprochen wird. Manchmal sind die Dialoge witzig und zutreffend, häufig aber belanglos; das Geschehen plätschert dahin, eine Verdichtung findet nicht statt. Hinzu kommt eine uninspirierte Inszenierung - das war in BESTE ZEIT ähnlich. Dabei ist Marcus H. Rosenmüller talentiert."

02. Januar 2008 | BESTE GEGEND • Kritik • Die Tageszeitung

Als bayrischen Adolesenzfilm bezeichnet Joanne Itzik BESTE GEGEND. "Durchweg sympathische Figuren bevölkern dabei eine durchweg sympathische Kulisse. Sie sprechen einen Dialekt, der bei Nichtbayern im Kinosaal bisweilen zu Gesichtsentgleisungen führt, weil man manchmal einfach nichts mehr versteht. Die Bilder sind dafür umso zugänglicher und würden auch als Meditationsvorlagen für Großstadtgeschädigte funktionieren: Da gibt es immer wieder Totalen von fein geschwungenen Hügeln zu sehen, von wild wuchernden Wiesen, sich wiegenden Feldern, in Grün stehenden Bäumen und einspurigen Landstraßen - der Gegend eben."

14. Dezember 2007 | BESTE GEGEND • Kritik • kino-zeit.de

Für Joachim Kurz bleibt sich der Regisseur "bemerkenswert treu und zeigt die Stürme und Hoffnungen, die Rückschläge und die Zweifel der Jugend, die nicht nur in Tandern, sondern ebenso gut an jedem anderen Ort in Deutschland spielen könnte. Diese Mischung aus eindeutiger Verortung im Dachauer Land und Allgemeingültigkeit der Themen ist es, die den Reiz von Beste Gegend ausmacht, dessen Darsteller haufenweise Identifikationspotenzial bieten. Und sympathisch sind sie sowieso, so dass die Rosi-Fans (so der Spitzname von Rosenmüller) schon ungeduldig auf das Ende des Abenteuers Erwachsenwerden von Kati und Jo warten dürften."

13. Dezember 2007 | BESTE GEGEND • Kritik • programmkino.de

Sandra Vogell ist durchaus angetan von der Fortsetzung: "Rosenmüller hat ein außergewöhnliches Talent, menschliche Gefühle in Kinobilder zu übersetzen. Jede Einstellung und jede Metapher ist sorgsam durchdacht, jeder Dialog wird so lange überarbeitet, auch am Set mit den Schauspielerinnen, bis er eine innere Durchsichtigkeit und Wahrhaftigkeit bekommt. ... Ein kleiner Film, in dessen Seelenlandschaften man sich liebend gerne verliert und der Beweis, dass Rosenmüller nicht nur "the hardest working man", sondern ein Ausnahmetalent im deutschen Film ist."

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