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DRAUSSEN BLEIBEN

DRAUSSEN BLEIBEN

Regie Alexander Riedel
Kinostart 08.05.2008

Kritiken • DRAUSSEN BLEIBEN

08. Mai 2008 | DRAUSSEN BLEIBEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Christina Tilmann sah so etwas wie das Münchner Pendant zum Berliner Letztjahressommerhit PRINZESSINNENBAD. "Eine Dokumentation über selbstbewusste junge Frauen, die hinter ihrem klirrenden Schmuck, ihrer fetten Schminke und dem lauten Auftreten weit mehr verbergen als die alltäglichen Sorgen von Teenagern."

08. Mai 2008 | DRAUSSEN BLEIBEN • Kritik • Neues Deutschland

Es ist ein schwieriger Balance-Akt, das Leben dieser beiden Mädchen, schreibt Caroline M. Buck. Der Film ist "sorgfältig kadriert, mit vielen festen Einstellungen und Halbtotalen. Er inszeniert die Mädchen, stellt sie in Räume, die ihr Leben widerspiegeln: das leere Fußballfeld (es ist nicht das, auf dem Valentina und ihre Frauenmannschaft normalerweise trainieren), graffiti-übersäte Unterführungen, das große Bett, auf dem Suli zu Hause ihre Schularbeiten macht, weil es die ganze Breite ihres Raumes einnimmt. Oder die Zimmer und Gänge des Heims, aus dem Valentinas Familie sich eine Heimat machen musste."

08. Mai 2008 | DRAUSSEN BLEIBEN • Kritik • kino-zeit.de

Wie Marie Anderson weiß, hat der Regisseur "immer wieder die beiden jungen Frauen und ihr Umfeld begleitet, und es ist daraus ein Film entstanden, der auf eine authentische, unmittelbare Darstellung bar jeder Kommentare oder Interview-Dialoge setzt und dennoch die wesentlichen persönlichen und sozialen Aspekte transportiert und damit einen wichtigen Beitrag zum großen brandaktuellen Thema des gesellschaftlichen Lebens von Migranten in Deutschland darstellt."

13. Dezember 2007 | DRAUSSEN BLEIBEN • Kritik • programmkino.de

Der Film ist ein Wunder für das deutschen Kino, meint Sandra Vogell. "DRAUSSEN BLEIBEN zeigt Valentina und Suli aber nicht als Opfer, sondern Menschen, deren Persönlichkeit durch die Kamera aufstrahlt. Regisseur Alexander Riedel (Absolvent der HFF München) hat sich monatelang das Vertrauen der Mädchen und ihrer Mitbewohner erarbeitet, hunderte von Gesprächen und Fotos gingen den Dreharbeiten voraus, und genau dieses Vertrauen schafft die Grundlage für DRAUSSEN BLEIBEN, der kein Themenfilm "über" zwei Asylbewerberinnen ist, sondern ein Kinofilm mit ihnen."

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