Für Ulrich Behrens deutet PERMANENT VACATION "auf alle anderen Filme Jarmuschs, wobei schon in diesem ersten Film, den der Regisseur kurz nach Absolvierung seiner Ausbildung drehte, paradoxer Weise deutlich wird, wie wenig pessimistisch Jarmuschs Filme dennoch sind. Schon in diesem Film schwingt immer eine dem Regisseur eigene Form subtiler, fast schon "vorsichtiger", "bedächtiger" Komik mit, die sich kaum in äußerlichen Gesten manifestiert, sondern durch die Gesamtkomposition jeder Szene - und auch hier schon wirken die einzelnen Szenen wie in sich abgeschlossene Stücke und zugleich als Teil eines Gesamtkunstwerks - wirkt."