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DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN

DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN

Regie Luc Jacquet
Kinostart 27.12.2007

Kritiken • DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN

28. Dezember 2007 | DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Sebastian Gierke beschreibt eine Begegnung mit dem Regisseur.

27. Dezember 2007 | DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN • Kritik • Berliner Zeitung

Schon der Anfang ist eine Inszenierung des Paradieses mit allen Mitteln der Kunst, stellt Jan Brachmann fest. "Hat Jaquet mit seinem Film DIE REISE DER PINGUINE nur dramatisiert, was die Natur selbst an Geschichten bereithält, so ist DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN Entwurf einer Utopie: ein Festhalten dessen, was es nicht gibt und was auf dieser Welt keinen Ort hat. Schon die Landschaft ist eine, die man in dieser Weise nirgends findet. Sie ist idealisiert, zusammengesetzt aus Gebirgsplateaus in Frankreich und Italien, so wie Caspar David Friedrich seine idealen Landschaften häufig "komponiert" hat."

27. Dezember 2007 | DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Peitz ist dem Regisseur begegnet und fasst ihre Kritik zum Film wie folgt zusammen: "die märchenhafte Story selbst wird um etliche Rührseligkeiten angereichert: Ein gesunder Fuchs lässt sich nicht streicheln. Kinder sind auch als Zuschauer unbestechlich: Man sollte sie nicht für dumm verkaufen. Dem Beobachter enthüllt die Natur ihre Geheimnisse. Der Nostalgiker verrät sie wieder. Fast wünschte man sich: den Fuchs ohne das Mädchen."

27. Dezember 2007 | DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN • Kritik • Frankfurter Rundschau

Heike Kühn entdeckt verschollene Demut. Der Film "ist eine Parabel über den Umgang mit dem Wilden, das uns als das ganz Andere rührt und paradoxerweise zur Einvernahme reizt. ... Die hügeligen Wiesen und urigen Nadelwälder werden durch Dokumentar-Aufnahmen aus dem Abruzzen-Nationalpark ergänzt, in dem es noch Bären, Wölfe und Luchse gibt. Ein vierzigköpfiges Filmteam ermöglicht Einblicke in die europäische Flora und Fauna, die das vermeintlich Heimische in ein nahezu exotisches Sehnsuchtsbild verwandeln. Wann haben wir zuletzt mit solcher Feinheit und undidaktischem Staunen Gräser, Bäume, Tiere betrachtet?"

20. Dezember 2007 | DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN • Kritik • kino-zeit.de

Joachim Kurz lobt DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN als tierisch schönen Familienfilm. "Trotz eines manchmal überdeutlich hervortretenden pädagogischen Anspruchs und reichlich sentimentalem Beiwerk gefällt DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN als modernes Märchen, das daran erinnert, wie viel Schönheit und Erhabenheit der Natur innewohnt. Und wie Lila müssen anscheinend auch wir wieder lernen, dass diese Natur all unseren Respekt und unsere Achtung verdient – zähmen können wir sie nur bedingt."

22. November 2007 | DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN • Kritik • programmkino.de

Trotz der dicken pädagogischen und sentimentalen Decken kann sich Dorothee Tackmann kaum dem Wunsch entziehen, mehr über das Wesen und Fühlen des Fuchses zu erfahren. "Die Konstruktion aus Heidi, Mogli und Auenland, wird mit ihren kurzen Spannungsbögen und ihrem Hang zur Verniedlichung mehr die Kleinen ansprechen, die Größeren erfreuen sich an den schönen Tieraufnahmen."

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