Inhalt • THE MAN WHO SHOT CHINATOWN: DER KAMERAMANN JOHN A. ALONZO
Der Film beschäftigt sich mit Leben und Arbeit von John A. Alonzo (1934-2001) und beschreibt seinen kreativen Prozess, nicht nur in der Kinematographie, sondern auch als Schauspieler, als Bildhauer und Fotograf. Mut, Beharrlichkeit und Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten erklären seinen Werdegang vom mexikanischen Farmerjungen bis hin zu einem der anerkanntesten "Lichtkünstler Hollywoods".
Crew • THE MAN WHO SHOT CHINATOWN: DER KAMERAMANN JOHN A. ALONZO
Regie: Axel Schill
Verleih/Copyright: RealFiction
Kritik • THE MAN WHO SHOT CHINATOWN: DER KAMERAMANN JOHN A. ALONZO • 15. November 2007 • Berliner Zeitung
Gerhard Midding nennt das Porträt misslungen. Es "werden zwar Konturen seines Arbeitstemperaments erkennbar. Was ihn zu einem großen Kameramann machte, bleibt jenseits der Mobilität seiner Kameraführung, seiner Vorliebe für die sich ins Geschehen einmischende Handkamera, weitgehend im Dunkeln. Vor der größten Herausforderung kapitulieren die Filmemacher: die Magie des Lichts, das Alonzo gesetzt hat, zu erkunden. Aber sie sind ja schon kläglich an den kleineren gescheitert."