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MEIN BESTER FREUND

MEIN BESTER FREUND

Regie Patrice Leconte
Kinostart 06.12.2007

Kritiken • MEIN BESTER FREUND

06. Dezember 2007 | MEIN BESTER FREUND • Kritik • Berliner Zeitung

Die Männerkomödie hat Gerhard Midding überzeugt. "Mit unerbittlicher Zuversicht folgen Leconte und Tonnerre jeder einmal ausgelegten Spur, deren Auflösung der Regisseur bisweilen jedoch mit einer Diskretion inszeniert, die ein amerikanischer Epigone schwerlich aufbringen dürfte. Nachgerade zwanghaft forscht er überall, in alltäglichen Beobachtungen und Redewendungen, nach Manifestationen dieser besonderen Beziehung. Daraus bezieht MEIN BESTER FREUND eine hübsche Binnenspannung."

06. Dezember 2007 | MEIN BESTER FREUND • Kritik • Der Spiegel

MEIN BESTER FREUND ist eine kleine, spaßige Komödie mit sehr viel Herz und – dank Daniel Auteuil – noch mehr Klasse, lobt Daniel Sander. "Leconte kann so elegant erzählen, dass auch gelegentliche Kalauer wie cooles französisches Understatement wirken und die üblichen Klischees als augenzwinkernde Zitate rüberkommen. Und selbst wenn er es nicht könnte – dann hätte MEIN BESTER FREUND immer noch Daniel Auteuil als Hauptdarsteller zu bieten, und dem bei seiner Arbeit zuschauen zu können, lohnt sowieso schon jede Kinokarte. Hier bringt er das Kunststück fertig, einen überaus unangenehmen Charakter von Anfang an mit so viel Leben zu füllen und so authentisch zu gestalten, dass man sich als Zuschauer auch für ihn interessiert, statt ihn gleich zu verachten."

07. November 2007 | MEIN BESTER FREUND • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns entdeckt die Stärke des Films: "so einfach, die Geschichte auf offensichtliche Weise in Wohlgefallen enden zu lassen, macht es sich Patrice Leconte nicht. Francois verwandelt sich im Laufe der 90 Minuten nicht in eine komplett andere Person, er stellt sein Leben nicht völlig auf dem Kopf und ist am Ende nicht ein neuer Mensch. Im Gegenteil. Die Art und Weise wie Francois agiert, seine Ignoranz und Gedankenlosigkeit, wird mit erstaunlicher Boshaftigkeit geschildert. Bisweilen ist es kaum auszuhalten, wie er Brunos offene, ein wenig einfältige Art benutzt, um seine Wette zu gewinnen. Von einem Lerneffekt, einer wirklichen Wandlung ist da wenig zu spüren."

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