| Regie | Menno Meyjes |
| Jonathan Tolins | |
| Kinostart | 08.11.2007 |
Der Regisseur vertraut vor allem auf den Niedlichkeitsfaktor seines kindlichen Hauptdarstellers, meint Marcus Wessel. "Egal, ob Dennis einen Tanz nach Alien-Art vorführt, oder er die für ihn fremde Welt der Erwachsenen nach seinen Vorstellungen erforscht, in nahezu jeder Einstellung appelliert der Film über das zur Schau gestellte Kindchenschema an das Mitgefühl und den Fürsorgeinstinkt des Zuschauers. Schon aufgrund seiner Redundanz kann das allerdings leicht als enervierend wahrgenommen werden. Erschwerend kommt hinzu, dass auch auf der Tonspur in Form der immer gleichen Streicher-Stücke eine beängstigende Berechenbarkeit regiert, was nur die Einfallslosigkeit des Ganzen nochmals unterstreicht."
Peter Uehling lobt besonders den Hauptdarsteller. "John Cusack spielt diesen Vater und dominiert den Film kaum weniger stark als den Horrorfilm ZIMMER 1408, den er auf weite Strecken tatsächlich allein bestritt. Mit wenigen Mitteln verwandelt sich Cusack vom gelangweilten Zyniker des Horrorfilms in den schwermütigen, einfühlsamen Schriftsteller. Wundersam mischt sich das Desillusionierte seines Spiels mit jener Jugendlichkeit, die der als Darsteller von Jugendlichen berühmt gewordene, mittlerweile 41-Jährige noch immer ausstrahlt. Man weiß von vornherein: Der findet einen Weg zum Kinde."