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NACH 7 TAGEN - AUSGEFLITTERT

NACH 7 TAGEN - AUSGEFLITTERT

Regie Peter Farrelly
Bobby Farrelly
Kinostart 01.11.2007

Kritiken • NACH 7 TAGEN - AUSGEFLITTERT

05. November 2007 | NACH 7 TAGEN - AUSGEFLITTERT • Kritik • Berliner Zeitung

Für Bert Rebhandl reichert die Regie-Brüder "auch dieses Mal das romantische Chaos mit bizarren Gags an; sie nehmen das Grundproblem aber durchaus ernst: Zum Liebesglück braucht es immer einen glücklichen Zeitpunkt - was aber, wenn der nie kommt?! In NACH 7 TAGEN – AUSGEFLITTERT ist das verspätete Happy End programmiert - das ist der Tribut an die konservativen Zeiten, zu denen auch Hollywood ganz wesentlich beigetragen hat in den letzten Jahren. Das Happy End selbst birgt indes noch einmal eine Pointe, und das ist der Tribut der Farrellys an ihr bisheriges Werk, in dem sie alle geläufigen Vorstellungen vom Glück so lange unterlaufen haben, bis auch sie zuletzt mit EIN MANN FÜR DIE SAISON risikoscheuer wurden."

01. November 2007 | NACH 7 TAGEN - AUSGEFLITTERT • Kritik • Die Tageszeitung

Der Film wartet mit Alberhumor und starken Frauen auf, schreibt Dominik Kamalzadeh. "Der den Farrelly-Brüdern eigene, schonungslose Umgang mit gesellschaftlichen Codes und ihre zotenreiche Fantasie wirkt in ihrer Aktualisierung ein wenig bemüht. Die meisten Pointen gehen natürlich auf Kosten Lilas, aber für den untreuen Mann, der die Dinge schleifen lässt, bis sich alles gegen ihn wendet, kennen die Farrellys auch kein Pardon."

01. November 2007 | NACH 7 TAGEN - AUSGEFLITTERT • Kritik • Frankfurter Rundschau

Wie Daniel Kothenschulte feststellt, ist NACH 7 TAGEN – AUSGEFLITTERT "das abendfüllende Äquivalent zur aktuellen Ausgabe der Eisreklame im Vorprogramm: Man muss schnell hingucken, bevor sie geschmolzen ist. ... Die zentrale Figur, der von Ben Stiller gespielte Sympathieträger Eddie ist, genau besehen, ein wirkliches Ekelpaket. Was sollte eine makellose Unschuld wie Miranda mit ihm anfangen? Und vor allem: Wollen wir, dass sie etwas mit ihm anfängt? Diese Frage bekümmert uns nicht wirklich, sie trübt auch nicht das flüchtige Vergnügen. Sie erklärt aber auch, warum dieser Film vor unseren Augen dahinschmilzt, bis wir am Ende nur noch einen hölzernen Stil in der Hand haben, like ice in the sunshine."

25. Oktober 2007 | NACH 7 TAGEN - AUSGEFLITTERT • Kritik • critic.de

Die chronische Humorlosigkeit ist für eine Komödie geradezu erschreckend, kritisiert Marcus Wessel. "Selbst die Farrelly-typischen Geschmacklosigkeiten, Gags über Sexualpraktiken, diverse Körperflüssigkeiten und Menschen mit Handicaps, wollen in diesem Kontext nicht ihre gewünschte Wirkung entfalten. ... Neben der Brachialität mancher Pointen, die diese Bezeichnung jedoch kaum verdienen, hebt sich NACH 7 TAGEN – AUSGEFLITTERT allerdings noch in einem weiteren Punkt vom Mainstream ab. So lassen die Farrellys Jerry Stiller nicht nur freizügig über Sex plaudern, sie zeigen denselben auch recht explizit."

25. Oktober 2007 | NACH 7 TAGEN - AUSGEFLITTERT • Kritik • film-dienst 22/2007

Eine turbulente Verwechslungskomödie sah Ulrich Kriest. "Aus der Komödie der Beschleunigung erwachsen kognitive Dissonanzen und erstaunliche Ungleichzeitigkeiten, die nicht unter Kontrolle zu bekommen sind. So rasant – und letztlich auch etwas unmotiviert – sich Lila nach der vollzogenen Eheschließung verändert, so stoisch agiert Ben Stiller als Eddie. Obwohl er sich an Miranda heranmacht, während seine Ehefrau leidend im Hotelzimmer bleiben muss, freut man sich darüber, dass er nun doch einige schöne Urlaubstage genießen darf."

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