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MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN

MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN

Regie Zach Helm
Kinostart 06.12.2007

Kritiken • MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN

07. Dezember 2007 | MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN • Kritik • critic.de

Dies ist ein typischer Film, der eigens für die Vorweihnachtszeit produziert wurde, stellt Michael Kienzl fest. "Durch seinen erfrischenden Erzählton und die virtuose Inszenierung übernatürlicher Effekte wirkt MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN zunächst wie ein idealer Film für die ganze Familie. Die naive Begeisterung für kleine Wunder, die den ganzen Film durchdringt, dürfte sich bei älteren Zuschauern jedoch bald erschöpft haben. Umso mehr scheint der Film auf seine kindliche Zielgruppe zugeschnitten zu sein, die sich an so einem bunten Spektakel noch erfreuen kann."

06. Dezember 2007 | MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN • Kritik • Berliner Zeitung

Für Anke Westphal ist MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN "ein Film für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, prominent besetzt - Dustin Hoffman spielt seit einigen Jahren fast ausnahmslos den wunderlichen Alten, Portman lässt man hier möglichst kindlich aussehen - , liebevoll ausgestattet, sehr bunt, dankenswerterweise nicht hysterisch geschnitten, aber auch etwas brav. Das geht in Ordnung so - mitunter behalten Kinder gern mal die Übersicht."

22. November 2007 | MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN • Kritik • programmkino.de

Die Kombination aus Realismus, Surrealismus und Nostalgie findet Gary Rohweder "sehr geglückt, was insbesondere beim eigentlichen Hauptdarsteller des Films, dem Wunderladen, zum Ausdruck kommt. Überdies gelingt es dem Film leider nur bedingt, den Zuschauer in seine magische Welt zu entführen. Zu bemüht wirken teilweise die Versuche, eine zauberhafte Stimmung zu erzeugen. Zu teilnahmslos folgt man der vorhersehbaren Geschichte. Dabei reduziert sich MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN nicht auf eine verspielte und leichte Seite. Gedanken über die Sterblichkeit und das Zurücklassen von Lieb gewonnen finden ebenso ihren Raum. Die optimistische Weltsicht siegt in einem Zeitalter des Zynismus. Wundervoll!"

22. November 2007 | MR. MAGORIUMS WUNDERLADEN • Kritik • programmkino.de

Thomas Engel sah "ein reines Phantasieprodukt, ein Sammelsurium aus künstlerischer und künstlicher Erfindung, aus Zauberversuchen, aus unzähligen digitalen Effekten, aus einigen netten Ideen auch und aus der Moral von der Geschicht’, dass man nie aufgeben soll, weil sich dann auch das Glück des Tüchtigen einstellt. Dustin Hoffman als Magorium ist immerhin dabei, wenn auch wahrlich nicht in seiner stärksten Rolle. Natalie Portman mimt apart wie immer die Molly; in tiefer gehenden Schichten spielt sich da aber nichts ab. Ein Familienfilm. Durchschnittliche Unterhaltung."

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