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LISSI UND DER WILDE KAISER

LISSI UND DER WILDE KAISER

Regie Michael Herbig
Kinostart 25.10.2007

Kritiken • LISSI UND DER WILDE KAISER

15. November 2010 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • Lissi und der wilde Kaiser

Mehr Trailer und mehr Bilder zu LISSI UND DER WILDE KAISER auf trickfilm-zeit.de

14. November 2010 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • Lissi und der wilde Kaiser

Überblick zum Film auf moviepilot.de

26. Oktober 2007 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • critic.de

Halbwegs stringent, aber größtenteils recht unterhaltsam nennt Rochus Wolff den Animationsfilm. Einige Momente "und dem durchgehend erfreulich hohen Tempo des Films verdankt der Zuschauer den Eindruck, einigermaßen gut unterhalten zu werden, obwohl zugleich zu spüren ist, dass man einem Schlussverkauf bei "Bully’s Resterampe" beiwohnt. Einen weiteren Film nach Motiven aus der Bullyparade soll es nach Herbigs Aussagen nicht geben, und das ist wohl auch ganz gut so."

26. Oktober 2007 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • Die Tageszeitung

Bully Herbig weiß, wie idiotensicherer Humor funktioniert, lobt Jenni Zylka. Die Kritikerin porträtiert den Regisseur.

25. Oktober 2007 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal ist enttäuscht: "Zu den handlungstragenden Charakteren lässt sich sagen: Lissi ist eine doofe Trutsche, der Kaiser nicht wild, die Kaisermutter mannstoll, der Feldmarschall infantil, und der Teufel lässt sich durch Hämorridensalbe sowie einem Waschlappen mit lustigem Entchen-Motiv bestechen. Warum also sollen diese Leute gut aussehen?! Dieser Film hätte den Untertitel "Schicksalsjahre eines Komikers" verdient. Er wird aber unzweifelhaft die Kinobilanz des Jahres retten – jedenfalls solange, bis sich herumgesprochen hat, dass es hier nicht viel zu lachen gibt."

25. Oktober 2007 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • Die Zeit

Der Charme der Darsteller, wie ihn Susanne Schmetkamp aus den Sissi-Sketchen der TV-Comedyshow kennt, lässt sich nicht digital animieren. "Insbesondere aber die urkomische Mimik von Herbig, Tramitz und Kavanian, die schließlich den Erfolg der Vorgängerfilme ausmachten, fehlt. Eine Handvoll Kalauer und Zoten, strukturlos aneinandergereiht und nur zur Hälfte originell, reicht eben nicht aus. Einen Komiker wie Bully Herbig kann nicht mal Bully Herbig in der Retorte erzeugen."

25. Oktober 2007 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • epd-film 11/2007

Georg Seeßlen ist des Lobes voll: "LISSI UND DER WILDE KAISER macht rundherum glücklich, Kinder können sich an den Verfolgungsjagden und den Slapstickeinlagen freuen, Nostalgiker über die Anspielungen auf die alten Sissi-Filme, einschließlich der Josef-Meinrad-Gestalt des Oberst Böckl, Jugendliche können den einen oder anderen transgressiven Gag genießen. Dialekt- und Typenzuschreibung funktionieren trefflich, alle Figuren haben ausgeprägten Charakter. Man kann die Bildtechnik bewundern oder das Drehbuch, das so gekonnt mit Erwartungen und Überraschungen spielt – Bully-Herbig-Fans bekommen ohnehin von allem doppelte Portionen."

24. Oktober 2007 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • Der Spiegel

Krachlederne Kalauer, derbe Dialekte und spleeniges Personal hat Lars Penning ausgemacht. "Oft genug fasst man sich aber ob der altbackenen Kalauer nur an den Kopf; zudem ist die Witzdichte im ersten Drittel des Films, das vornehmlich die heile Sissi/Lissi-Welt auf Schloss Schöngrün parodiert, ziemlich gering. ... Doch das bleibt insgesamt ein zwiespältiges - und deshalb ist man letztlich schon ein wenig froh, dass sich Herbig, der mit LISSI bereits zum dritten Mal die Ideen seiner "Bullyparade" geplündert hat, für weitere filmische Abenteuer nun definitiv etwas Neues einfallen lassen muss."

24. Oktober 2007 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • Der Tagesspiegel

Martin Schwickert ist etwas enttäuscht: Der Film bietet einen "eher abgegriffener Entführer-Plot, der die Gag-Parade zusammenhalten soll. Auch der grafischen Gestaltung der Hauptfiguren, die vor der konsequenten Karikatur zurückschreckt, mangelt es an Originalität. Mag sein, dass Herbigs Trickfilmtechnik deutschen Standards genügt, und natürlich ist der Vergleich mit amerikanischen 100-Millionen-Dollar-Produktionen ungerecht. Aber neben RATAOUILLE sieht das Ganze dann doch eher wie Daumenkino aus. Als Hörspiel immerhin funktioniert LISSI."

18. Oktober 2007 | LISSI UND DER WILDE KAISER • Kritik • toureiro.de

Reine Geschmackssache ist der Animationsfilm für Michael Weigl, der LISSI durchaus witzig findet. Besonders gefallen ihm "die animierten Kamerafahrten und die vielen Kleinigkeiten, die einen zurückversetzen in die Zeit, als man gemeinsam mit den Eltern an einem Sonntagnachmittag Sissi lieben und die Schwiegermutter hassen lernte. Wer vor allem bei Bullys großartigem Feldmarschall (dem eigentlichen Star des Films) nicht das Gefühl hat, Josef Meinrad - Gott habe ihn selig - sei zurückgekehrt auf diese Welt: dem kann dieser Film wohl einfach nicht gefallen."

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