Inhalt • INVASION
Auf einem abgestürztem Space Shuttle befand sich eine außerirdische Lebensform. Menschen, die mit ihr in Kontakt kommen, verändern sich auf unheimliche Art. Bald analysieren die Psychiater Carol Bennell und Ben Driscoll die Umstände der Alien-Epidemie: Die Opfer werden im Schlaf infiziert, bleiben zwar körperlich unversehrt, aber verlieren ihre Menschlichkeit. Bald kann man nicht mehr erkennen, wem man noch trauen kann. Carols einzige Hoffnung: Sie muss so lange wach bleiben, bis sie ihren Sohn findet, denn vielleicht ist er der Schlüssel, um die verheerende Invasion aufzuhalten.
Kritik • INVASION • 18. Oktober 2007 • Der Tagesspiegel
Ein Flop wurde erwartungsgemäß laut Julian Hanich produziert. "Was Hirschbiegels Hollywood-Experiment vor dem Untergang bewahrt, sind die solide Inszenierung von Suspense- und Schock-Momenten sowie ein paar effektvolle Stunts und Verfolgungsjagden. Damit gelingt dem Film immerhin das zu wecken, wofür er argumentativ in die Bresche springt: Affekte und Emotionen. Allerdings ist das Argument, das dem Film zugrunde liegt, in hohem Maße fragwürdig. Der Alien-Virus raubt den Menschen die Gefühle und würdigt sie zu kalten Vernunftwesen herab. Das ist bedauerlich."