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DER STERNWANDERER

DER STERNWANDERER

Regie Matthew Vaughn
Kinostart 18.10.2007
Genre Fantasyfilm, Liebesgeschichte

Kritiken • DER STERNWANDERER

19. Oktober 2007 | DER STERNWANDERER • Kritik • Berliner Zeitung

Mit Mariam Schaghaghi spricht Michelle Pfeiffer über das Altern und die Schüchternheit.

18. Oktober 2007 | DER STERNWANDERER • Kritik • Die Tageszeitung

In einem Fantasieland ist per Definition alles möglich, weiß Wilfried Hippen und "diesen Freibrief nutzten Gaiman und der britische Regisseur Matthew Vaughn etwas zu exzessiv, denn in einer Märchenwelt mögen zwar die Naturgesetze so verändert werden, wie es beliebt, aber wenn auch noch ein paar dramaturgische Regeln ignoriert werden, kommt dabei solch ein Mytheneintopf wie dieser Film heraus. Dabei sind die einzelnen Episoden für sich gesehen so unterhaltsam und phantasievoll inszeniert, dass man an dem Film durchaus seine Freude haben kann. Nur, weniger wäre manchmal doch mehr gewesen."

18. Oktober 2007 | DER STERNWANDERER • Kritik • Der Spiegel

Thomas Hüetlin und Philipp Oehmke unterhalten sich mit Michelle Pfeiffer über ihre Rückkehr nach Hollywood, das pervertierte Streben nach Schönheit und ein paar ungezogene Esel.

18. Oktober 2007 | DER STERNWANDERER • Kritik • Berliner Zeitung

Es ist nicht so, dass sich das humorloseste Genre der Welt und Ironie nicht vertrügen, stellt Philipp Bühler fest, aber die Geschichte ist ihm zu lieblos zusammengeklopft. "Allzu fließbandmäßig ausgestanzt wirken sie hier, und die Akteure richten sich danach: Bei Charlie Cox spürt man noch die Bindung zur Geschichte, er spielt wahrlich um sein Leben; Claire Danes' Darbietung ist einmal mehr bestürzend. Pfeiffers Hexe erscheint überzogen, De Niro agiert mit Klasse, aber eben für sich."

17. Oktober 2007 | DER STERNWANDERER • Kritik • perlentaucher.de

Ekkehard Knörer ist durchweg begeistert. "DER STERNWANDERER, nach einem Roman des als Comic-Autor zu Ruhm gekommenen Neil Gaiman, ist sehr viel näher an Monty Python und Terry Gilliam als an monumentaler HERR DER RINGE-Humorlosigkeit. Er ist unwichtig wie nur was. Und ein einziges Vergnügen für große und kleine Kinder."

20. September 2007 | DER STERNWANDERER • Kritik • programmkino.de

Laut Michael Meyns schafft es der Film, das Märchengenre gleichzeitig ernst zu nehmen und seine Klischees auf liebevolle Weise zu veralbern.
"Immer wieder werden die "Regeln" eines Märchens gebrochen, die typischen Handlungsweisen leichtfüßig ironisiert, ohne sie jedoch lächerlich zu machen. Besonders augenfällig ist dies in der Figur des Piraten Shakespeare, mit dem Robert De Niro seine beste Rolle seit Jahren findet. Als Kapitän eines Luftschiffs sieht er sich gezwungen harte Machoposen einzunehmen, um seiner Position als gefährlicher Räuber gerecht zu werden. In der Abgeschiedenheit seiner Kabine jedoch trägt er Kleider und tanzt den Can Can."

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