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KÖNIGE DER WELLEN

KÖNIGE DER WELLEN

Regie Ash Brannon
Chris Buck
Kinostart 13.09.2007

Kritiken • KÖNIGE DER WELLEN

15. November 2010 | KÖNIGE DER WELLEN • Kritik • Könige der Wellen

Mehr Trailer und mehr Bilder zu KÖNIGE DER WELLEN auf trickfilm-zeit.de

14. November 2010 | KÖNIGE DER WELLEN • Kritik • Könige der Wellen

Überblick zum Film auf moviepilot.de

13. September 2007 | KÖNIGE DER WELLEN • Kritik • Die Tageszeitung

Dass ein Animationsfilm die Form einer Dokumentation nachahmt, hat Barbara Schweizerhof zunächst ein wenig befremdet. "Am schönsten sind solche Referenzen, wo sie ins Irrige abdriften wie etwa in der Einleitung des Films, die aus Pseudoarchivmaterial besteht. Die Geschichte des Surfens wird da erzählt, man sieht Pinguine mit unförmigen Brettern unter den "Armen" und altmodischen Frisuren auf dem Kopf. Noch weiter zurück geht es in der Zeit, bis eine alte Hieroglyphenschrift ins Bild kommt; die Kamera zoomt auf ein Schriftzeichen, das aus einem aufrecht gehenden Pinguin mit einem Brett unterm Flügel besteht."

13. September 2007 | KÖNIGE DER WELLEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Für Andreas Conrad haben die perfekt animierten Wellenreiter "Originelles zu bieten, eine Erzählstruktur vor allem, die ihren Gegenstand als nur fast fertige TV-Reportage darbietet, oder etwa den intriganten Otter Reggie Belafonte, Surf-Promoter mit bizarrer Frisur, für den offenbar Don King Vorbild war, sein realer Kollege aus dem Boxsport. Knirpse im Publikum dürften sich eher mit dem Pinguin-Zwerg identifizieren, der sein Surfbrett mit allerlei Spezialwaffen hochrüsten will. Und sie werden wohl auch quietschen vor Vergnügen."

13. September 2007 | KÖNIGE DER WELLEN • Kritik • Berliner Zeitung

KÖNIGE DER WELLEN weckt bei Markus Schneider "schnell den Verdacht, nur den Neo-Bambi-Aspekt der drolligen Tiere auszubeuten. Eine Art Pingu-ploitation. "Surf's Up" (so der Originaltitel) siedelt seine Pinguine als Wellenreiter auf einer tropischen Insel an. Die Bildwelt ist in einem geleckten Hyperrealismus gehalten. Die eindrucksvolle 3D-Plastizität wirkt etwas pedantisch und uncharmant. Die Figuren sind in schimmernden Federkleidern bis in die kleinste Speckfalte perfekt ausgeleuchtet und die Designer gefallen sich in grandiosen Sonnenuntergängen und anderen Spektakeln."

07. September 2007 | KÖNIGE DER WELLEN • Kritik • kino-zeit.de

Moral von der Geschicht' ist nicht gerade ein Novum im Animationsfilm, stellt Joachim Kurz fest, aber neu hingegen ist, "und das ist der große Pluspunkt dieses Films, der allen Einwänden zum Trotz eine Menge Spaß beim Zuschauen bereitet, der geniale Kunstgriff, die eigentlich recht simple Geschichte einmal mit den Mitteln des Reality-TV zu erzählen, was man so bislang in einem Animationsabenteuer noch nicht gesehen hat. ... So gesehen ist KÖNIGE DER WELLEN ein solide gemachter Film für die ganze Familie, der versucht, auf der Erfolgswelle der Pinguine mit zu reiten – die perfekte Welle allerdings haben die Macher mit ihrem Werk nicht erreicht."

23. August 2007 | KÖNIGE DER WELLEN • Kritik • progammkino.de

Viele liebenswerte Details hat Marcus Wessel ausgemacht. "Bereits mit der ersten Einstellung etabliert KÖNIGE DER WELLEN eine für den Animationsfilm gänzlich neue Ästhetik, die sich bis in die Erzählstruktur zieht. In der Art einer TV-Reportage begleitet die Kamera und mit ihr der Zuschauer Cody bei seinem fantastischen Wellenritt. ... [Dies] pumpt frisches Blut in die Adern des zuletzt unter Ideenarmut und schleichender Konformität leidenden Animationsgenres. Und nicht nur das. So suggeriert das von Brannon und Buck entwickelte Reality TV-Format paradoxerweise Spontaneität und Authentizität, auch wenn in Wirklichkeit jeder Pixel durchgeplant wurde."

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