| Regie | Steve Carr |
| Kinostart | 23.08.2007 |
Philipp Bühler hat die Geschichte einige Nerven gekostet. "Da gibt es nichts zu lachen und auch nichts zu jammern. Da muss man durch. ... Erträglich werden sie durch den herrlich überdrehten John C. McGinley (SCRUBS). Er spielt nicht nur den windigen Makler, der Ice Cube die Bude verkauft hat. In Personalunion ist er auch noch der einzige Elektriker, Bauinspektor und nebenbei Yoga-Lehrer vor Ort. Nie überschreitet er seine Kompetenzen, für jede Funktion hat er den passenden Hut. Mit derselben manischen Energie hätte Ice Cube die müde Konfektionsware vielleicht sogar retten können."
Mehr als eine durch und durch harmlose Familienkomödie zum Schmunzeln ist dem Regisseur nicht gelungen, meint Peter Hasenberg. "Nette Darsteller, eine Dosis Slapstick, ein paar Wortwitze, ein paar Gags mit Tieren – der Film setzt durchweg auf Bekanntes statt auf Originalität. Vielleicht ist die Vorlage aus den 1940er-Jahren der Grund dafür, dass alles in einem auffallend moderaten Rahmen bleibt, da gibt es weder Gags unter der Gürtellinie noch die heutzutage oft üblichen sprachlichen Derbheiten. Ice Cube mit Cary Grant in der Vorlage vergleichen zu wollen, würde bedeuten, die Messlatte allzu hoch anzusetzen."