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RUSH HOUR 3

RUSH HOUR 3

Regie Brett Ratner
Kinostart 16.08.2007

Kritiken • RUSH HOUR 3

16. August 2007 | RUSH HOUR 3 • Kritik • Berliner Zeitung

Philipp Bühler muss "festhalten, dass zumindest Chan Ermüdungserscheinungen zeigt. Selbst das Augenrollen wirkt mittlerweile etwas matt, die Bewegungen sind nicht mehr so geschmeidig wie sonst. Auch Gene Kelly wurde irgendwann alt. Tucker darf Beyoncé Knowles sowie Michael Jackson imitieren, und macht das so gut, dass es für die Rente reichen dürfte. Bemerkenswert ist das Mitwirken einiger Gaststars. Nicht zuletzt sind hier ja internationale Beziehungen ein substanzielles Thema."

16. August 2007 | RUSH HOUR 3 • Kritik • Der Schnitt

Unterdurchschnittlich nennt Carsten Tritt den Film. "Die Actionszenen sowie die Martial-Arts-Sequenzen wiederholen lustlos und uninspiriert bekannte Nummern, und das ganze wirkt eher wie eine Straight-to-DVD-Produktion als wie ein Major Picture – gut, der Film hat die ein oder andere teuer aussehende Kulisse, die aber trotzdem uninspiriert ist und auch nicht den Verbleib der 120 Millionen Dollar erklären kann, die der Film angeblich gekostet haben soll. RUSH HOUR 3 ist also ein uninteressanter Film, den man sich keinesfalls ansehen sollte."

14. August 2007 | RUSH HOUR 3 • Kritik • critic.de

Vielleicht liegt das daran, dass Regisseur Brett Ratner, der alle drei Filme inszenierte, keine rechte Lust mehr hatte, spekuliert Rochus Wolff. "Schon die Exposition wirkt derart lustlos zusammengestaucht, als habe man nur möglichst schnell einen Grund zusammenerzählen wollen, Carter und Lee nach Frankreich zu verfrachten. All das spielt deshalb für den Film auch keine wirkliche Rolle ... Über die ganzen 91 Minuten kommt nicht ein Hauch von Spannung auf, die Handlung entwickelt sich mindestens überraschungsfrei, meist sogar vorhersehbar, die Nebenfiguren sind dem Drehbuch gleichgültig."

13. August 2007 | RUSH HOUR 3 • Kritik • film-dienst 17/2007

Wenig einfallsreich werden die Vorgängerfilme variiert, meint Rolf-Ruediger Hamacher. Das Filmteam verlässt sich ganz "auf die akrobatischen Kampfeinlagen Jackie Chans und seiner Stunt-Crew verlässt. Der Star hat immerhin erkannt, dass seiner Akrobatik engere Grenzen gesetzt sind, und vermeidet es, seine Figur der Lächerlichkeit preiszugeben. Was man von Chris Tucker nicht behaupten kann: Von Rattner an der langen Leine gehalten, nervt er mit seinem Dauergequassel mehr, als er amüsiert. Zumal sich ständig, von voyeuristischen Kameraperspektiven unterstützte sexistische "Gags" in die Handlung einschleichen. Diese schwankt unentschieden zwischen Komödie, Drama, Action und Martial Arts, entwickelt die Nebenfiguren nur schwach und manche dramaturgische Wendung unglaubwürdig."

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