| Regie | Tim Story |
| Kinostart | 14.08.2007 |
Sascha Keilholz hat keinen Gefallen an dem Film gefunden: "Plot und Dialoge ergänzen sich: Sieb und breitmaschig-löchriges Netz auf der einen, klischeehafte Floskeln und bis zur Peinlichkeit Banales auf der anderen Seite. ... Immerhin lernen wir, dass es im Weltall auch Wesen gibt, die wie Jessica Alba aussehen und dass nicht nur Androiden sondern auch Außerirdische Mitleid haben. Ein bisschen davon täte dem Zuschauer ebenfalls ganz gut, doch das Franchise kennt kein Erbarmen. Das Ende lässt eine weitere Fortsetzung vermuten. Rette sich wer kann."
Vier Langweiler und eine Lichtgestalt sah David Kleingers. Der Kritiker lässt kein gutes Haar an dem Film: Eine große Heldengeschichte wird zur Seifenoper degradiert; der Film ist eine stillose Farce. "Die Kinoinkarnation der Fantastic Four chargiert hingegen wie eine zusammengewürfelte Schaustellertruppe, die mit lautem Budenzauber um Aufmerksamkeit eines minderjährigen Publikums buhlt. Darum bleibt nur der schweigsame Silver Surfer als optischer wie emotionaler Lichtblick. Entrückt schwebt er über dem uninspirierten Treiben seiner vier Comicverwandten, wohl wissend das deren kleinliches Kuddelmuddel nie seine Heimat sein kann."
Tina Heldt ist enttäuscht, wie der Silver Surfer eingesetzt wird. Sie setzt sich mit der US-Armee im Unternehmenskulturkampf auseinander. "Von der Coolneß des Silver Surfer bleibt im Gefecht der Institutionen nicht viel übrig. Aber für kleine, unfreiwillige Wahrheitseinheiten ist auch dieser Trashfilm gut genug."
Die Hollywood-Schauspielerin Jessica Alba spricht mit Patrick Heidmann über Kekse, Kleider und Kindermädchen.