FANTASTIC FOUR - RISE OF THE SILVER SURFER

film-zeit Film: FANTASTIC FOUR - RISE OF THE SILVER SURFER
Regie Tim Story
Kinostart 14.08.2007

Inhalt • FANTASTIC FOUR - RISE OF THE SILVER SURFER

Als er aus den Tiefen des Weltalls taucht, ist schnell klar, dass es sich um einen neuen und übermächtigen Gegner handelt, der nicht nur New York, sondern die ganze Welt bedroht: der Silver Surfer. Die kosmischen Kräfte dieses spektakulären Angreifers suchen ihresgleichen. Auf seinem galaktischen und mental steuerbaren Surfbrett entwickelt er Geschwindigkeiten schneller als das Licht und durchquert mühelos selbst den Hyperraum. Die silberne Haut, die seinen aerodynamischen Körper umgibt, ist beinahe undurchdringbar, und weder extremste Hitze noch gefährliche Strahlung oder völliges Vakuum machen dem Silver Surfer das Geringste aus. Sogar für die sympathischen und ihrerseits mächtigen Superhelden der Fantastic Four scheint dieser faszinierende und geheimnisvolle Widersacher unbesiegbar …

Kritiken • FANTASTIC FOUR - RISE OF THE SILVER SURFER

17. August 2007 | Kritik • Frankfurter Allgemeine Zeitung

Für Andreas Platthaus setzt der Regisseur aufs falsche Pferd. "Konnte der erste Film der dunklen Erscheinung seiner vier Protagonisten trotz beschränkter Mittel noch etwas Glanz verleihen, ist die Figur des Surfers viel zu elegant, als dass man hier nicht mit allen Mitteln tricksen müsste, die der Rechner hergibt. So sehen wir den stromlinienförmigen Schweiger graziös durch luftige Gefilde schweifen, doch der Charme der tumben Simulation, die etwa die Flugaktionen der Fackel auszeichnet, fehlt ihm völlig. Deshalb kann man den Kampf zwischen den Fantastischen Vier und dem Surfer, der ohnehin schließlich in einem Bündnis gegen Galactus mündet, im Film niemals ernst nehmen."

16. August 2007 | Kritik • critic.de

Sascha Keilholz hat keinen Gefallen an dem Film gefunden: "Plot und Dialoge ergänzen sich: Sieb und breitmaschig-löchriges Netz auf der einen, klischeehafte Floskeln und bis zur Peinlichkeit Banales auf der anderen Seite. ... Immerhin lernen wir, dass es im Weltall auch Wesen gibt, die wie Jessica Alba aussehen und dass nicht nur Androiden sondern auch Außerirdische Mitleid haben. Ein bisschen davon täte dem Zuschauer ebenfalls ganz gut, doch das Franchise kennt kein Erbarmen. Das Ende lässt eine weitere Fortsetzung vermuten. Rette sich wer kann."

14. August 2007 | Kritik • Berliner Morgenpost

Der eigentliche Held ist der Silver Surfer, meint Lutz Göllner. Er beschäftigt sich mit der Figur in den Comics.

14. August 2007 | Kritik • Der Spiegel

Vier Langweiler und eine Lichtgestalt sah David Kleingers. Der Kritiker lässt kein gutes Haar an dem Film: Eine große Heldengeschichte wird zur Seifenoper degradiert; der Film ist eine stillose Farce. "Die Kinoinkarnation der Fantastic Four chargiert hingegen wie eine zusammengewürfelte Schaustellertruppe, die mit lautem Budenzauber um Aufmerksamkeit eines minderjährigen Publikums buhlt. Darum bleibt nur der schweigsame Silver Surfer als optischer wie emotionaler Lichtblick. Entrückt schwebt er über dem uninspirierten Treiben seiner vier Comicverwandten, wohl wissend das deren kleinliches Kuddelmuddel nie seine Heimat sein kann."

14. August 2007 | Kritik • Der Stern

Bedauerlicherweise kennt das Publikum die spannendste Szene schon aus dem Trailer, schreibt Felix Disselhoff. "Keine Comicverfilmung der letzten Jahre lieferte bisher solch eindimensionale Charaktere, eine zähe Story, die sich nur mühsam von Szene zu Szene hangelt und ein Potpourri an gewolltem Humor. Eichingers Silver Surfer debütiert als chromverzierter Außenseiter mit gefühlten zehn Zeilen Text."

14. August 2007 | Kritik • Die Welt

Schrottig nennt Holger Kreitling den Film: Freunde des schlechten Dialogs werden von den Fantastischen Vier bestens bedient. "Die Figuren stehen hilflos in aufgetakelten Räumen herum, es dauert schier endlos, bis endlich etwas passiert und dann spielt recht unmotiviert auch noch Dr. Doom als wiedergekehrter Schurke aus "Hassenstadt, Latveria" mit. Der Film sieht aus wie die siebente Fortsetzung, ist aber erst Teil 2 nach einem zugegeben unterirdischen Auftakt. ... Selten gab es so viel Konfektionsware vom Ramschtisch der Populärkultur auf einem Haufen zu sehen."

14. August 2007 | Kritik • Junge Welt

Tina Heldt ist enttäuscht, wie der Silver Surfer eingesetzt wird. Sie setzt sich mit der US-Armee im Unternehmenskulturkampf auseinander. "Von der Coolneß des Silver Surfer bleibt im Gefecht der Institutionen nicht viel übrig. Aber für kleine, unfreiwillige Wahrheitseinheiten ist auch dieser Trashfilm gut genug."

13. Juli 2007 | Kritik • Berliner Zeitung

Die Hollywood-Schauspielerin Jessica Alba spricht mit Patrick Heidmann über Kekse, Kleider und Kindermädchen.

13. Juli 2007 | Kritik • Frankfurter Allgemeine Zeitung

Überirdisch sexy ist die Schauspielerin Jessica Alba für Julia Schaaf.

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