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MAX MINSKY UND ICH

MAX MINSKY UND ICH

Regie Anna Justice
Kinostart 06.09.2007

Kritiken • MAX MINSKY UND ICH

03. September 2008 | MAX MINSKY UND ICH • Kritik • Berliner Zeitung

Bericht über die Premiere.

06. September 2007 | MAX MINSKY UND ICH • Kritik • Berliner Zeitung

Daniela Zinser mag den Film: "Wie die Buchvorlage spinnt MAX MINSKY UND ICH auf wunderbare Weise Fäden vom Weltall zu Berlins unterirdischer Welt, in deren Tunnel und Gewölbe Max und Nelly sich verkriechen. Er webt heutiges jüdisches Leben in Berlin in Teenageralltag ein - etwa wenn Nelly in Basketballklamotten zum Hebräischunterricht radelt - und verknüpft geschickt poetische Traumsequenzen mit ruppigem Schulleben."

03. September 2007 | MAX MINSKY UND ICH • Kritik • Berliner Zeitung

Bericht über die Premiere.

28. August 2007 | MAX MINSKY UND ICH • Kritik • kino-zeit.de

Joachim Kurz ist überaus angetan von dem Film: "Trotz all der alltäglichen Sorgen und sehr realen Nöte aber verliert der Film nie seinen beinahe träumerischen Unterton. Sehenswert ist es auch, wie die jungen Schauspieler neben gestandenen Größen des Fachs wie Jan Josef Liefers, Adriana Altaras und Monica Bleibtreu mit Bravour bestehen können. Und als Schmankerl obendrauf zeichnet der Film noch eine sehenswerte Studie jüdischen Lebens in Berlin – ein bislang unbekannter, aber beachtlicher Kniff, der dem Film eine zusätzliche Note verleiht."

27. August 2007 | MAX MINSKY UND ICH • Kritik • film-dienst 18/2007

Für Kathrin Häger "hätte die im Drehbuch angelegte Situationskomik die karikierte, nicht minder verrückte Erwachsenenwelt durchaus ein wenig ihrer Exzentrik und Hysterie berauben können und sich dabei immer noch auch für jüngere Zuschauer als unterhaltsam und glaubwürdig erwiesen. MAX MINSKY UND ICH transportiert nichtsdestotrotz mit erfrischendem Drive die altbekannte Geschichte eines ungleichen Paares, das sich in einer der Not geschuldeten Situation zunächst aneinander reibt, um daraus gestärkt hervorzugehen, ins normal-bizarre Leben einer sympathischen Großstadt-Göre zwischen drei Kulturen."

09. August 2007 | MAX MINSKY UND ICH • Kritik • programmkino.de

Thomas Volkmann lobt die Nähe des Jugendfilmes zum Märchen. "Mancher Charakterzug mag dabei leicht übertrieben dargestellt sein – Max’ Mutter in ihrer aufbrausenden Art etwa nervt gewaltig. Schön ist auch, dass die Jungdarsteller neben den erfahrenen Topschauspielern Adriana Altaras, Jan Josef Liefers und Monica Bleibtreu bestens bestehen. Auch ihren Figuren geht es letztlich nicht anders als Nelly und Max: sie alle müssen sich für das entscheiden, was ihnen im Leben wirklich wichtig ist."

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