Inhalt • ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN
Die junge Camille ist eine begabte Zeichnerin, die sich dem Leben verweigert. Statt ihrem Talent nachzugehen, arbeitet sie abends in einer Putzkolonne und lebt allein in einem Dachzimmer. Philibert wohnt im selben Haus in der riesigen Belle-Etage-Wohnung. Er teilt seine Wohnung mit Franck, der sich nur zu seiner Großmutter Paulette, die nach einem Unfall auf Hilfe angewiesen ist, zugehörig fühlt. Als Philibert beschließt, Camille Unterschlupf in seiner Wohnung zu gewähren, beginnt eine spannende und für alle überraschende Entwicklung...
Kritik • ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN • 09. August 2007 • critic.de
Einen Wohlfühl-Film sah Thorsten Funke, der zwar dank der Schauspieler "eine überzeugende Grundstimmung hervorrufen kann, in der die Details aber vernachlässigt werden. Alles geschieht auf wundersame Art und Weise immer zum rechten Zeitpunkt, und Konflikte lösen sich auf, noch bevor sie richtig entstanden sind. Die Zuneigung zu liebevoll gezeichneten Verlierertypen, zu den unterschiedlichsten, von der Norm abweichenden Lebensentwürfen ist so sympathisch wie belanglos. Und so schnell, wie man sich geborgen fühlt in der Gesellschaft seiner Figuren, so schnell hat man den Film, dem sie entstammen, wieder vergessen."