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MAX ERNST - MEIN VAGABUNDIEREN, MEINE UNRUHE

MAX ERNST - MEIN VAGABUNDIEREN, MEINE UNRUHE
Regie Peter Schamoni
Kinostart 19.07.2007

Inhalt • MAX ERNST - MEIN VAGABUNDIEREN, MEINE UNRUHE

Der Film bietet einen Zugang zur Person des Künstlers selbst und authentische Informationen über Zeitgeschichte, Lebensumstände, Menschen, Orte und Landschaften, die sein Werk mitgeprägt haben. Max Ernst selbst erklärt die verschiedenen Phasen seines revolutionären Werkes und lässt die Stationen seines unruhigen Vagabundierens lebendig werden: die aufrührerische DADA-Zeit in Köln, die Surrealisten in Paris, der Rückzug in die Provence, die Flucht nach New York, sein Aufenthalt bei den Hopi-Indianern in Arizona und schließlich die Rückkehr nach Europa.

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Crew • MAX ERNST - MEIN VAGABUNDIEREN, MEINE UNRUHE

Regie: Peter Schamoni
Verleih/Copyright: Salzgeber

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Kritik • MAX ERNST - MEIN VAGABUNDIEREN, MEINE UNRUHE • 2007 • Die Tageszeitung

Weil Max Ernst sich selbst mit viel poetischem und visionären Esprit inszenierte, konnte laut Wilfried Hippen bei der Dokumentation nicht viel schiefgehen. "Nur wenige Male, wenn Schamoni und sein Kameramann Ernst Hirsch versuchten, die Dokumentation mit eigenen künstlerischen Ideen anzureichern, trifft der Film falsche Töne. Zeitrafferaufnahmen von amerikanischen Landschaften oder Straßenszenen wirken nicht nur unmotiviert, sondern sind direkt bei Godfrey Reggio abgekupfert, dessen cineastischer Trip KOYAANISQATSI damals sehr in Mode war. Interessant, dass nur dieser Versuch, modern zu sein, den Film jetzt zum Teil altmodisch wirken lässt."

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