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DIE LETZTE LEGION

DIE LETZTE LEGION

Regie Doug Lefler
Kinostart 30.08.2007

Kritiken • DIE LETZTE LEGION

02. September 2007 | DIE LETZTE LEGION • Kritik • Der Tagesspiegel

Mit dem Film kehrt für Daniela Sannwald der Sandallenfilm zurück. "DIE LETZTE LEGION ist kein Hollywood-Film, sondern eine Koproduktion, an der England, Frankreich, Slowakei, Tunesien und Italien beteiligt sind. In den Zeiten der größten Ausdehnung des Römischen Reiches gehörten diese Länder alle mehr oder weniger dazu. So repräsentieren Cast und Crew eben jene ethnische, kulturelle, soziale und ökonomische Vielfalt, die das Imperium sprengte."

30. August 2007 | DIE LETZTE LEGION • Kritik • Die Tageszeitung

Das Schlachtepos vermischt laut Dominik Bernsmann Sandalenfilm mit Fantasy. "Pelzwämse und Pappbauten zelebrieren das Stoffliche ebenso wie mustergültig altmodische Kampfhandlungen Mann gegen Mann - zeitgeistig angepasst allein durch das cross-dressing von Bollywood-Export Aiswarya Rai. Mit lakonischen und in die Jahre gekommenen Sprüchen erinnert der Film auch an italienische B-Filme aus dem Abenteuergenre."

30. August 2007 | DIE LETZTE LEGION • Kritik • Frankfurter Rundschau

Michael Kohler sah einen römischen Kaiserschmarrn, um keine historische Flunkerei ist der Film verlegen. "Manchmal kann einem das zu viel werden oder man bedauert, dass Doug Lefler nicht den Ehrgeiz hatte, seinem Film die Merkmale eines klassischen Kinderfilms zu geben. Weil aber niemand den historischen Stoff über Gebühr ernst genommen hat, wollen wir es auch nicht tun und uns freimütig zum Vergnügen an derlei Unsinn bekennen."

30. August 2007 | DIE LETZTE LEGION • Kritik • schnitt.de

Für Oliver Baumgarten war das Ergebnis eigentlich absehbar. "DIE LETZTE LEGION ist nichts weiter als der traurige Beweis dafür, daß Fernsehästhetik endgültig seinen Weg auch ins internationale Kino gefunden hat. Mal von doofem Pathos und der verlogenen Moral abgesehen, die wir schon von all den schlechten Talk- und Reality-Shows der Privaten kennen und die sich in diesem Film nur wenig verstellt wiederfinden, ist der Film auch visuell eine Zumutung."

13. Juli 2007 | DIE LETZTE LEGION • Kritik • programmkino.de

Allenfalls unter dem Trash-Aspekt erscheint der Film noch goutierbar, sagt Marcus Wessel unumwunden. "Was als monumentales Spektakel und emotionaler Kraftakt im GLADIATOR-Stil angelegt war, hat letztlich mehr Ähnlichkeit mit TV-Fließbandproduktionen und dramaturgisch äußerst simpel gestrickten B-Movies wie DER LETZTE KRIEGER und PATHFINDER. Ungelenkt drückt Lefler immer wieder auf den Pathos-Knopf. Unter dem dramatischen Anschwellen der Musik wird bedeutungsschwanger in die Kamera geblickt und fortwährend Nonsens gefaselt. Kingsley und die anderen Darsteller müssen alberne Dialoge aufsagen, von denen man dachte, sie wären in Telenovelas verbannt."

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