Inhalt • MOTEL
Ein frisch verheiratetes Paar strandet in einem abgelegenen Motel. Durch Zufall entdecken sie in ihrem Zimmer versteckte Videokameras. Als die beiden begreifen, dass sie Opfer eines Snuff-Films werden sollen, ist es fast schon zu spät. Denn der psychopathische Killer hat sie bereits als seine nächsten Hauptdarsteller vorgesehen und plant, das Pärchen vor laufender Kamera zu ermorden.
Kritik • MOTEL • 19. Juli 2007 • Der Tagesspiegel
Julian Hanich hat im Kino gezittert: "MOTEL ist packendes Kino der Angst, das sich geschickt auf dem schmalen Grat zwischen Psychothriller und Horrorfilm bewegt. ... Höchst elegant etwa geht Antal mit den uralten Tricks des filmischen Katz-und-Maus-Spiels um. Und variiert souverän das Tempo zwischen rasendem Suspense und dem Terror atemloser Stille. Oder verengt den Raum bis zum Klaustrophobischen. ... MOTEL ist reine Reduktion: 85 Minuten ohne Späßchen, Mätzchen, Kinkerlitzchen."