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DIE SIMPSONS - DER FILM

DIE SIMPSONS - DER FILM

Regie David Silverman
Kinostart 26.07.2007

Kritiken • DIE SIMPSONS - DER FILM

15. November 2010 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Die Simpsons - Der Film

Mehr Trailer und mehr Bilder zu DIE SIMPSONS - DER FILM auf trickfilm-zeit.de

14. November 2010 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Die Simpsons - Der Film

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26. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Berliner Zeitung

Knut Elstermann unterhält sich mit Anke Engelke, die die Marge im Film spricht.

26. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Berliner Zeitung

Bert Rebhandl schreibt über den Aufstieg des "Simpsons"-Erfinders Matt Groening.

26. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Junge Welt

"Meisterwerk, Dokument einer Epoche, Definition einer Generation – das sind sehr hohe Ansprüche. Die Simpsons – das letzte große amerikanische Gesamtkunstwerk.", schreibt Peer Schmitt. "Die Politik der Simpsons vollzieht sich, neben einem Szenario totaler Kontrolle, in der Form der eleganten Beleidigung. Diese verhindert zwar nicht, daß die Verhältnisse sich in absehbare Ewigkeiten fortsetzen können wie bisher, aber sie macht diese Verhältnisse eine Spur reicher. In vielerlei Beziehung."

26. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Jungle World

Wenn es Ziel war, der Zeichentrickfamilie mit dem SIMPSONS-Spielfilm eine neue Dimension hinzuzufügen, muss Jürgen Kiontke dem Produzententeam Erfolg bescheinigen. "Obwohl alle wichtigen Aspekte der Serie in der ein oder anderen Form im Film enthalten sind, etwa die massenhafte Hollywood- und Selbstreferentialität, hat er eine düstere Grundnote, eine gänzlich andere Erzählstruktur und eine völlig neue Optik. ... Surrealität ist ein Kernbestandteil der Serie, ihr Gesetz besagt, dass niemand ungeschoren davonkommt. Die surreale Botschaft des Films lautet: Unsere Natur ist nicht lustig, die Leute darin sind nicht lustig, die Tiere auch nicht, die Pflanzen fahren ihr eigenes Ding – und sie schlagen zurück, wir selbst schlagen zu, und auch das wird nicht lustiger."

26. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • epd-film 08/2007

Der panoramische Blick der Simpsons auf Amerika scheint laut Andreas Busche ausgerechnet im Kino seine ideale Form gefunden zu haben. "Groenings Entscheidung für CinemaScope hat neben dem Gimmickhaften aber auch durchaus pragmatische Gründe. Das Breitwandformat ist prädestiniert für die Detailverliebtheit seiner Autoren und Zeichner, denen die Enge der Fernsehbilder immer gewisse Beschränkungen auferlegt hat. Der Simpsons-Film nutzt den neu gewonnenen Raum nun auf geniale Weise; Groening und sein Team bedienen sich der vollen Bildbreite für ihre unzähligen versteckten Anspielungen und Gags – auch da, wo das Fernsehbild nicht hinreicht."

26. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Der Schnitt

Wie Dietrich Brüggemann schreibt muß der Film "anderthalb Stunden füllen, soll aber auf gleichbleibendem Niveau so explosiv lustig sein wie ein guter kurzer Witz. Das ist kaum möglich, auch dieser Film rettet sich irgendwann in eine Handlung, die dann vor die reine Komik tritt, aber er tut es dennoch sehr elegant. Der Film ist lustig, man amüsiert sich auf solidem Niveau und kann sich stellenweise durchaus totlachen. ... Ich bin selber nie ein durchgehender Simpsons-Gucker gewesen, aber ich würde einiges darauf wetten, daß es die eine oder andere Serien-Episode gibt, die den Film an komödiantischer Radikalität locker in die Tasche steckt."

26. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Die Zeit

Sämtlicher Irrsinn dieser Welt findet irgendwann in der Serie Platz, lobt Jürgen von Rutenberg. "Aber mussten die Simpsons deswegen unbedingt ihr angestammtes Fernsehrevier verlassen? Was in einer guten Simpsons-Folge in 22 Minuten auf den Zuschauer einprasselt, lässt sich gerade noch verarbeiten. Für die vier- bis fünffache Menge ist das menschliche Hirn einfach nicht gebaut. ... Wir gucken uns das im Kino an, weil allein diese ersten 15 Minuten von David Silvermans SIMPSONS-Film mehr Humor, Charme, Intelligenz in die Welt hinausjagen als alle, sagen wir mal, STAR WARS- und HERR DER RINGEN-Folgen zusammen."

25. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Der Spiegel

Jens Radü ist begeistert von dem Aberwitz bei DIE SIMPSONS - DER FILM: Es ist ein Meisterstück in Gelb. "Die Figuren wirken - trotz der traditionellen flachen 2D-Optik - lebendig und facettenreich und sind ein gelungenes Fanal gegen die Shreks und Nemos dieser Welt. Silverman nutzt das volle Breitbildformat aus und erschafft phantastische Panoramen. Und wenn die Kamera durch den wilden, mit Fackeln und Mistgabeln bewaffneten Mob der Springfielder Bürger fährt, erinnert das gar an die düsteren Kriegsszenen aus der HERR DER RINGE-Trilogie. ... Das alles bringen Groening und Co. mit dem gewohnten Irrwitz der TV-Serie auf die Leinwand."

25. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Die Tageszeitung

Klugerweise vermeidet der Film laut Diedrich Diedrichsen den Fehler der Maßlosigkeit. "Vor allem aber schult der Film, mehr noch als die Serie, den Blick. Er distanziert ständig den rasenden Flow der Bilder von sich selbst, gewinnt ihm Objekte der Kontemplation ab, markiert, unterstreicht, weist hin und versteckt das nie hinter einer naturalisierten Form. Maximale Menge diskreter Details, knapp vor dem Umschlag ins Ornamentale. Diese visuelle Strategie geht einem lustigerweise nie auf die Nerven, weil sie sich nicht auf einen Autor, einen nimmermüden Bilderdidaktiker hinter allem zurückverfolgen lässt."

25. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Frankfurter Rundschau

Eine Karte für den Simpsons-Film ist ihr Geld wert, meint Daniel Kothenschulte. "Eigentlich ist alles wie immer, nur dass es jetzt eben Breitbildfernseher im Kinoformat gibt. Optisch gibt es allerdings ein Upgrade, dessen Aufwand die Produktion in schwere Nöte brachte, den Film termingerecht fertigzustellen: Die traditionell am Zeichentisch animierten Figuren bekamen plastische Schattierungen, die Hintergründe sind oft digital animiert. Erzählerisch aber glättet das "Simpsons Movie" seine Ecken und Kanten zu keinem Zeitpunkt. Eher scheint man sich besonders schöne visuelle Gags für die Leinwand aufgespart zu haben."

25. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Für Jürg Zbinden ist das Werk das kongeniale Pendant zum ausgiebig erprobten Pantoffelkino. "Neben den Sopranos, der extrem schwarzgalligen Mafiafamilie, stehen die Simpsons für zwei der unwahrscheinlichsten TV-Erfolgsgeschichten aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Homer Jay Simpson ist der fleischgewordene Albtraum des American Dream und wird trotzdem oder gerade deshalb von allen geliebt – den Intellektuellen wie vom Mann auf der Strasse. Sein Wahrzeichen, einen Donut, hält Homer auf den Filmplakaten in die Höhe wie "Miss Liberty" ihre Fackel."

24. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Der Tagesspiegel

Angenehm beißend ist die Satire für Sebastian Handke. "Dieser Film will zum Lachen bringen, und es gelingt ihm auf bewundernswerte Weise. Er fühlt sich zwanglos an, anarchisch, fast improvisiert, doch es steckt viel Disziplin in dem perfekten Timing, dem überraschenden Bildwitz und der straffen Verzahnung der Pointen – ohne Längen und Wiederholungen. Im Gegenteil, die Besonderheit des Simpson-Humors liegt darin, dass eine Pointe oft aus mehreren, kurz aufeinanderfolgenden Gags besteht. Während man noch lacht, kann man nie sicher sein, ob die Autoren in der nächsten Sekunde nicht noch eins draufsetzen."

24. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • critic.de

Frédéric Jaeger ist erstaunt darüber, was die Filmemacher in der Laufzeit von knapp vier Folgen alles unterbringen konnten. "Der Film funktioniert vor allem auf der Gag-Ebene an vielen Stellen in gewohnter Manier, treibt gekonnt das übliche Spiel mit den Erwartungen der Zuschauer – nicht nur bei einer offenbarenden Nackt-Skateboard-Sequenz – und entfaltet neben zahlreichen (Pop-)kulturellen Referenzen, einer nicht enden wollenden Selbstreflexivität und Star-Auftritten eine regelrechte Zitier- und Kritikwut, so dass man den Film selbst bei mehrmaligem Sehen so leicht nicht vollständig entziffern oder verdauen können wird."

06. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • Der Spiegel

Matt Groening und Al Jean, die Macher der weltweit erfolgreichen TV-Serie "Die Simpsons", sprechen mit Christoph Dallach und Martin Wolf über gute und schlechte Witze und den ersten DIE SIMPSONS - DER FILM.

01. Juli 2007 | DIE SIMPSONS - DER FILM • Kritik • epd-film 07/2007

Andreas Busche schreibt ausführlich über die Geschichte der Simpson-Familie.

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