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PAULAS GEHEIMNIS

PAULAS GEHEIMNIS

Regie Gunter Krää
Kinostart 13.09.2007

Kritiken • PAULAS GEHEIMNIS

18. September 2007 | PAULAS GEHEIMNIS • Kritik • Der Tagesspiegel

Nora Kubach mag den Film. PAULAS GEHEIMNIS, "situationskomisch und auch mal melancholisch, spielt souverän sein Drehbuchpotenzial der sozialen Unterschiede aus. Thelma Heintzelmann überzeugt als gehemmtes Oberschichtkind, Paul Vincent de Wall gibt den entspannten Kontrast, und Jürgen Vogel glänzt als Papa Pröllinger, der seinen Namen zu Recht trägt. Und nebenbei erzählt der Film – auch für Erwachsene, die ihre Kindheit nicht vergessen haben – dann doch davon, dass es gut ist, wenn Menschen träumen."

13. September 2007 | PAULAS GEHEIMNIS • Kritik • Berliner Zeitung

Einen liebevollen Detektivfilm für Kinder sah Daniela Zinser. "Regisseur und Autor Gernot Krää erzählt leicht und liebevoll eine moderne Erich-Kästner-Geschichte über Freundschaft, Verbrecher, Gerechtigkeit und dem Zurechtfinden in fremder Umgebung. ... Weil PAULAS GEHEIMNIS aber eben kein flacher "Du-bist-ein-Proll-und-du-eine-Tusse-Film" ist, gibt es auch noch die wirklichen Probleme."

10. September 2007 | PAULAS GEHEIMNIS • Kritik • kino-zeit.de

"Überaus einfühlsam und stimmig kommt Gernot Krääs Film Paulas Geheimnis daher, bei dem man in keiner Sekunde je das Gefühl hat, dass er seine Protagonisten nicht genauestens kennen und ihre Probleme und Sorgen nicht ernst nehmen würde. Präzise Milieuzeichnungen, die die Yuppie-Eltern Paulas genauso aufs Korn nehmen wie das schlichte und bildungsfeindliche Gemüt von Tobis Vater und der Hintergrund einer rumänischen Kinderbande lassen die Geschichte überaus realistisch erscheinen, zugleich aber wechselt der Film auch locker die Realitätsebenen und lässt sich auf die immer noch kindlich geprägten Phantasien seiner Heldin ein."

06. Juli 2007 | PAULAS GEHEIMNIS • Kritik • critic.de

Peter Gutting lobt den Film, da es dem Regisseur gelingt, "die Elemente von Detektivspiel, Doppelgängertum und Romanze nicht in einer vermeintlich kindgerechten Fantasiewelt an[zusiedeln]. Er integriert sie stattdessen in eine genau gezeichnete gesellschaftliche Realität, zwischen gut situierten Doppelverdienern, Trash-TV glotzenden Hausmeistern und Kindersklaven aus Rumänien. ... Für Spannung sorgen Verfolgungsjagden mit der finsteren Bande, für Komik die erfrischend natürliche Schwester unter den gestelzten Prinzessinnen des Geldadels. Wie nebenbei fließen die Gegensätze von Oben, Unten und ganz Unten in die Szenen ein, wird die Spaltung einer Großstadt wie Hamburg dokumentiert."

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