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HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS

HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS

Regie Edgar Wright
Kinostart 14.06.2007

Kritiken • HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS

19. Juni 2007 | HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS • Kritik • Der Tagesspiegel

HOT FUZZ reiht die Genre-Elemente nicht schlampig aneinander, um sie dem Spott auszuliefern, sondern hat im Gegenteil eine Riesenfreude an der sorgfältigen Anwendung der etablierten Mittel, lobt Sebastian Handke. "Kein reiner Ulk, sondern ein Tribut an Filme, die den Tribut nicht verdienen: So zahlreich sind die Referenzen, dass das grafisch aufbereitete "reference game" auf der Filmwebsite kaum zu lösen ist. Träfe Quentin Tarantino auf Miss Marple – HOT FUZZ wäre das Ergebnis. Dass der Film trotz mancher Längen großartigen Spaß macht, liegt an der feinen Inszenierung des durchweg schwarz-trockenen Humors."

14. Juni 2007 | HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS • Kritik • Berliner Zeitung

Witzig, geistreich und toll findet Peter Uehling die Parodie. "Keine Übertreibung läuft aus dem Ruder, um im nackten Klamauk zu enden, sondern hat ihre präzise Funktion in der Geschichte - auch wenn die am Ende vollkommen durchdreht. Die Figuren sind erzsympathisch, auch dort, wo sie es gar nicht sein sollen. Seinen Vorbildern aus dem Action-Genre begegnet der Film mit einer Mischung aus Liebe und Spott, deren Warmherzigkeit auch vom zuweilen fröhlich spritzenden Blut nicht beeinträchtigt wird. Einen lustigeren Film wird der Sommer nicht bringen."

12. Juni 2007 | HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS • Kritik • critic.de

Einen Jungsfilm, aber einen ziemlich klugen, sah Rochus Wolff. "HOT FUZZ hat – so absurd die Vorgänge im Einzelnen auch sein mögen – eine durchgehende und in sich logische Handlung, und setzt dort Intelligenz und Ausdauer ein, wo sonst allzu oft nur billiger Klamauk und schnelle Lacher erwartet werden können. ... In HOT FUZZ wird selbst das Zücken eines Kugelschreibers zur schnell geschnittenen Actionsequenz, ganz wie man es bei Jerry Bruckheimer & Co. lernen kann. Wright, Pegg und Frost sind offenbar gerne in diese Schule gegangen und bewerben den Film schon im Trailer damit: "From the guys who watched every action movie ever made". Wie gesagt, ein Jungsfilm."

11. Juni 2007 | HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS • Kritik • fluter.de

Ernst Kramer ist etwas enttäuscht: "Was man als ultimative Kino-Vision eines 15-Jährigen bezeichnen könnte – und wird dann leider auch genauso nervig: Auf dem Weg zum Finale sehen Wright und Pegg die Notwendigkeit einer originellen Handlung nicht mehr ein und präsentieren zwar extrem übertriebene, aber kaum unterhaltsame Verschwörungs- und Gewaltfantasien. ... Nach so vielen Wiederholungen ist dann auch deutlich geworden, dass hier mit der Brechstange der dünne Konflikt zwischen Angel und seinen unbedarften Kollegen forciert werden soll. Leider schlagen die Bemühungen fehl. HOT FUZ beginnt großartig und endet in einem groß angelegten Nichts."

06. Juni 2007 | HOT FUZZ - ZWEI ABGEWICHSTE PROFIS • Kritik • film-dienst 12/2007

Sascha Koebner hat die Leidenschaft der jungen Filmemacher gespürt. Der Film "überzeugt durch den Respekt, den seine Macher diesen Vorbildern entgegenbringen und die sie parodieren, ohne ihnen gegenüber in einen Gestus falscher Überlegenheit zu verfallen. ... Dabei bleibt der Film so eigenständig, dass er auch für ein Publikum taugt, das nicht jedes Filmzitat gleich zuordnen kann. Als zweiter abendfüllender Kinofilm des Gespanns Wright/Pegg lässt er auf weitere Hommagen hoffen, zumal wenn sie so sympathisch und gelungen sind – trotz des sachlich falschen und reißerischen deutschen Zusatztitels."

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