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SHREK DER DRITTE

SHREK DER DRITTE

Regie Chris Miller
Kinostart 21.06.2007

Kritiken • SHREK DER DRITTE

15. November 2010 | SHREK DER DRITTE • Kritik • Shrek der Dritte

Mehr Trailer und mehr Bilder zu SHREK DER DRITTE auf trickfilm-zeit.de

21. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • Berliner Zeitung

Jens Balzer ist begeistert: Es "ist der teuerste und am besten animierte Teil der Saga um das grüne Sumpfmonster. Die Opulenz und der Realismus der Bilder sind atemberaubend, nicht zuletzt in der Darstellung menschlicher Figuren, die in der 3D-Animation - bei allen Fortschritten, die die Technik sonst machte - bisher immer noch steif und plastikhaft wirkten. Wunderbar geschmeidig hingegen und mit geradezu hyperrealistischer Haut ausgestattet: Prince Charming, der gedemütigte Bösewicht ... SHREK DER DRITTE ist ein Familienfilm, im guten wie schlechten Sinne des Wortes."

21. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • Die Tageszeitung

Originalität wäre gefährlich für die gut eingeführte Marke, behauptet Barbara Schweizerhof und deshalb setzt Teil 3 auf bewährte Rezepturen. "Hinterher muss man sich eingestehen: Die Enttäuschung ist wahrscheinlich einkalkuliert. Das hat SHREK DER DRITTE mit der Flut der Sequels, die derzeit die Kinos überschwemmt, gemeinsam. Die Macher verlassen sich ganz auf die eingeführte Marke."

21. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • Frankfurter Rundschau

Überflüssige Varianten des Bekannten sah Daniel Kothenschulte. "Was hätte ein guter Animator aus dieser Vorgabe gemacht, doch dies ist nicht Disney-, sondern Pixelland. Ausgetauscht werden gerade mal die Stimmen, denn plappern ist alles, was die beiden können. Nur nicht mehr so lustig. Es funktioniert rein gar nichts in diesem Film, der wirkt wie eine Fortsetzung für den DVD-Markt. Nicht einmal die Jukebox unterlegter Rock-Klassiker ist noch gut gefüllt."

20. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • Der Tagesspiegel

Gregor Dotzauer ist enttäuscht: "SHREK 2 war schon nicht mehr zum Plündern aufgelegt. SHREK DER DRITTE ist nun der Sieg der Wiederholung über den Einfall: ein stromlinienförmiges Produkt, das seinen Mangel an erzählerischer Kraft hinter einer Flut von Gags versteckt. Auf dieser Slapstick-Ebene ist Regisseur Chris Miller und seinen Leuten viel zu viel eingefallen. Darüber kann man ein paar Mal lachen. Der Rest ist Ödnis."

20. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • Der Spiegel

Alptraumartig statt märchenhaft findet Christian Buß Teil 3 der SHREK-Saga. "Auch der dritte Teil um den grünen Schlammbader ist also eine wunderbare De- und Remontage bekannter Märchen-Motive geworden. Diesmal führte Chris Miller Regie, der bereits als Chef-Animateur an DreamWorks Zoologen-Abenteuer MADAGASKAR beteiligt war. Der dort so lustvoll wie intelligent betriebene Comic-Darwinismus überforderte so manchen kleinen Zuschauer, und auch SHREK DER DRITTE könnte in seiner ungebremsten, manchmal gar aggressiven Detailfreude so manchen Knirps erschrocken aus dem Kinosessel reißen."

19. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • film-dienst 13/2007

Weder das Potenzial zu einer handfesten Satire oder zu einer bissigen Märchenland-Persiflage entdeckt Jörg Gerle. "Ein kreatives Aufblitzen, ein paar Minuten dessen, was neben dem teuer produzierten, aber allzu braven Film noch möglich wäre, kann man während des Abspanns erleben, in dem für einen Augenblick die Zügel des Kommerzes schleifen gelassen werden. Ansonsten ist die Tendenz eindeutig: Das Team um den "Verkaufsschlager" wird solange mit Bewährtem glänzen, bis es dem Gros des Publikums langweilig wird – und das kann noch dauern."

14. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • Neue Züricher Zeitung

Jürg Zbinden ist etwas enttäuscht: SHREK DER DRITTE "ist ein Kuddelmuddel, das den parodistischen Geist der Vorgänger etwas vermissen lässt, mitunter deutet sich aber an, dass vielleicht nicht alles Pulver verschossen ist."

06. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • critic.de

Zu absehbar ist die ganze Sache für Lukas Foerster. "Der Film wickelt sein Konzept Punkt für Punkt ab, der Handlungsverlauf ist abgesehen von einer amüsanten Parodie auf das Genre der amerikanischen Highschoolkomödien ebenso gemächlich wie vorhersehbar und die neuen Figuren ... haben dem Franchise nichts Neues hinzuzufügen. Auch Shreks Sidekicks, Esel und Kater, spulen nur ihr übliches Programm ab und versuchen dadurch davon abzulenken, dass sie eigentlich keine Funktion innerhalb des Films mehr besitzen. Für eine 160-Millionen-Dollar-Produktion macht SHREK DER DRITTE über weite Strecken einen erstaunlich lust- und leblosen Eindruck, wirkt wie eine Pflichtübung, bei der keiner der Beteiligten sich allzu sehr ins Zeug gelegt hat."

05. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • br-online.de

Andrea Mirbeth sah eine gewohnt unterhaltsame Fortsetzung. "Acht Jahre sind seit dem ersten Abenteuer vergangen, dank seither um einiges verbesserter Animationstechnik sind Bewegungen und Gestik der Figuren noch lebensechter geworden. Damit sind auch die Figuren und Charaktere komplexer, menschlicher geworden – ans Herz gewachsen sind sie einem ohnehin längst. Wer also bisher Shrek-Fan war, wird es bleiben. Wer die ersten beiden Teile nicht kennt, wird sich schnell zurechtfinden und einen herrlichen Kinospaß erleben."

01. Juni 2007 | SHREK DER DRITTE • Kritik • Shrek der Dritte

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