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DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT

DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT

Regie Gerardo Olivares
Kinostart 07.06.2007

Kritiken • DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT

07. Juni 2007 | DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT • Kritik • Berliner Zeitung

Für Alexandra Seitz nutzt der Regisseur die Geschichten geschickt, um kleine Geschichten von immer auch konfliktträchtigen Begegnungen von "Naturvolk" und Zivilisation einzuschleusen. "In solchen Situationen, in denen grundsätzlich verschiedene Lebenswirklichkeiten aufeinander treffen, die sich denselben Raum teilen müssen, blitzt der Alltag vor Ort auf. Er ist nicht so idyllisch, wie die prachtvolle Oberfläche zunächst glauben macht; die Schnittstelle zwischen Tradition und Fortschritt ist scharf. Diese Momente sind es, in denen DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT auch vom zerrissenen Zustand der Welt erzählt."

07. Juni 2007 | DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT • Kritik • critic.de

"Die atemberaubenden Tieraufnahmen und Landschaftsbilder, die Gesichter und Charaktere der Menschen aus diesen Landschaften, sie machen die Stärken dieses Spielfilmdebüts aus." Schwächen sieht Claudia Wente in der Story. "Ein großartiges Konzept wird hier in flachen Dichotomien verschenkt. Natürlich sind die Frauen klassisch desinteressiert. Natürlich sind es die Autoritätsfiguren der Tuareg und Staatssoldaten, die die deutsche Mannschaft anfeuern – Disziplin und Ordnung! – während die lebensfrohen Schwarzen und Mongolen aus den Zelten mit den Brasilianern fiebern, die symbolisch für Party und die Dritte Welt stehen."

05. Juni 2007 | DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT • Kritik • film-dienst 12/2007

Wolfgang Hamdorf lobt die Stärken des Films: Sie liegen "in der natürlichen Inszenierung, in der Unbefangenheit seiner Darsteller und in der faszinierenden Vielfalt der Landschaften, die den Film zu einem visuellen Genuss werden lassen. Auf sehr dynamische Weise baut er eine Vielfalt von Nebenschauplätzen, Figuren und kleinen Konflikten auf. Das Ergebnis hat freilich sehr viel von der heilen Ethnowelt eines Robert Flaherty: Der weltumspannende Fußballzauber ist roter Faden und heitere Verfremdung gleichermaßen."

04. Juni 2007 | DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT • Kritik • br-online.de

Eine skurrile Drittwelt-Komödie sah Gunnar Mergner. "Auch wenn sich im Film jenseits der Reparatur eines Fernsehgeräts nur wenig Aufregendes ereignet ist es schwierig, sich dem Charme dieses schrägen Ethno-Kitsches zu entziehen. Spektakuläre Schauplätze, sehenswerte Naturaufnahmen und der überraschende Einblick in die Nöte dieser überaus sympathischen Fußballfans machen DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT sehenswert."

Februar 2006 | DAS GRÖßTE SPIEL DER WELT • Kritik • berlinale.de

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