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VALLEY OF FLOWERS

VALLEY OF FLOWERS

Regie Pan Nalin
Kinostart 31.05.2007

Kritiken • VALLEY OF FLOWERS

31. Mai 2007 | VALLEY OF FLOWERS • Kritik • Berliner Zeitung

Die Mischung findet Daniela Zinser "außergewöhnlich: ein bisschen Schundroman, ein bisschen Esoterikhandbuch, dazu ein Naturbildband - fertig. ... Über VALLEY OF FLOWERS lässt sich am Ende jedenfalls versöhnlich dasselbe wie über jeden Rosamunde-Pilcher-Film sagen: Aber die Landschaftsaufnahmen waren schön."

31. Mai 2007 | VALLEY OF FLOWERS • Kritik • Die Tageszeitung

Einen großen Teller Mytheneintopf sah Wilfried Hippen. "Mehr Märchenelemente und Mythen kann man kaum in einer Geschichte unterbringen: Wir haben hier buddhistische Dämonen, Liebe über den Tod hinaus, die Suche nach Shangri-La, die Motive vom gestohlenen Schatten und Spiegelbild, die mystischen Fähigkeiten der Fakire, den ewigen Wanderer, Reinkarnation und das Geheimnis des Schneemenschen. Der Regisseur Pan Nalin will unbedingt tausendundeine Geschichten in einer erzählen. Die meisten Motive werden nur schnell vorgeführt und haben kaum emotionelle Wirkung."

24. Mai 2007 | VALLEY OF FLOWERS • Kritik • film-dienst 11/2007

Für Jens Hinrichsen besticht VALLEY OF FLOWERS durch Naturaufnahmen von Felsklüften, türkisblauen Bergseen, Flussufern und Schneehängen am Himalaya, aber "im Gedächtnis bleiben vom Film eine verzettelte Handlung, viele famose Bild-Erfindungen und die wirkungsvolle, zwischen westlich-modernen und indisch-traditionellen Klängen pendelnde Musik. In den Straßenschluchten von Tokio verweht die Magie."

24. Mai 2007 | VALLEY OF FLOWERS • Kritik • br-online.de

Margret Köhler hat eine Empfehlung für die Zuschauer: "Die Geschichte einer unmöglichen Liebe bleibt zwar den Realisten und Pragmatikern rätselhaft, fasziniert aber allein schon durch die Bildsprache und die Verknüpfung von Traum- und Wirklichkeitsebene. ... Für den Zuschauer gibt es zwei Möglichkeiten: Über soviel Mystizismen den Kopf zu schütteln und sich lieber dem Alltag zuzuwenden oder den Kopf rigoros auszuschalten und sich auf diesen abenteuerlichen Trip in traumhafte Zwischenwelten zu begeben."

24. Mai 2007 | VALLEY OF FLOWERS • Kritik • critic.de

Eine Ansammlung an folkloristischem Kitsch hat Michael Kienzl ausgemacht. "Selbst für einen Film wie VALLEY OF FLOWERS, der unverblümt auf die Emotionen seiner Zuschauer abzielt, ist es bemerkenswert, wie Nalin seinen Film im letzten Drittel mit einer Vielzahl an albernen Ideen und Wendungen erdrückt. ... Abgesehen davon, dass VALLEY OF FLOWERS von triefendem Pathos durchsetzt ist, mangelt es ihm aber vor allem an Glaubwürdigkeit. Und zwar nicht, weil die Hauptfigur unsterblich ist, sondern wegen den kulturellen und religiösen Elementen, die nichts weiter sind als hohle ästhetische Spielereien."

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