| Regie | Ericson Core |
| Kinostart | 31.05.2007 |
Laut Sascha Westphal gibt sich der Film resigniert. Der Regisseur "verzichtet beinahe ganz auf das typische Pathos, mit dem Hollywood seine Sportlerbiographien und -dramen meist durchtränkt. Cores Ton bleibt von Anfang an lakonisch. Wie sein Held, der seine Gefühle so gut wie nur möglich kontrolliert, der im Stadion selbst bei einer desaströsen Niederlage sitzen bleibt und sich, nachdem er verlassen wurde, nur einen kurzen Ausbruch gestattet."
Holger Römers hätte das nicht erwartet: "UNBESIEGBAR ist über weite Strecken in einer muffigen Kneipe und in den engen Gassen eines Arbeiterviertels angesiedelt, und dem Film gelingt in jenen Szenen etwas, was man von einer Disney-Produktion nicht unbedingt erwartet: die sympathische und durchaus glaubhafte Zeichnung einer untergegangenen proletarischen Lebenswelt. Dazu tragen wenig bekannte, aber treffend besetzte Nebendarsteller bei, während Mark Wahlberg, der zurzeit wohl unterschätzteste Hollywood-Star, die Hauptrolle des einfach gestrickten, sensiblen Kerls ideal ausfüllt."