Wie die meisten solcher Episodenfilme ist es ein durchwachsenes Vergnügen, bei dem das Erraten der jeweiligen Künstlerhandschrift noch am meisten Spaß macht, meint Daniel Kothenschulte.
Wie Knut Elstermann feststellt, beschreiben die Regisseure ihre ganz eigene Kino-Faszination. "Die kleinen Filme sind Visitenkarten ihrer Schöpfer, deren Namen immer erst am Ende jeder Geschichte eingeblendet werden, sodass man beim Ansehen versuchen kann, die Regisseure zu erraten. Die Handschriften sind in vielen Fällen unverkennbar."
Für Lars-Olav Beier ist der Film "großteils sehr erfrischend und kurzweilig. Alle Beiträge handeln vom Kino, beschreiben es als einen Ort, an dem gelebt, geliebt und getötet wird. Komisch oder melancholisch, verspielt oder mit blutigem Ernst zeigen sie, wie die Leinwand-Bilder Menschen weltweit bannen, ob in glamourösen Filmpalästen oder staubigen Freilufttheatern."