Inhalt • SÖHNE
Eine deutsch-polnische Familiengeschichte, die von Nachkriegszeit und Gegenwart einer vergessenen Generation erzählt – der Kriegskinder in Polen und Deutschland, ihren Erlebnissen und Erinnerungen. Der Film taucht in die Biografien von fünf Brüdern ein, sammelt frühe Kindheitserinnerungen an Krieg und Vertreibung und Erfahrungen einer Jugend im Nachkriegsdeutschland und Nachkriegspolen.
Crew • SÖHNE
Regie: Volker Koepp
Verleih/Copyright: Salzgeber
Was dem Film fehlt, ist ein starkes emotionales Zentrum, findet Ralf Schenk. "Vielleicht wäre dies die Mutter gewesen, Elisabeth Paetzold, die aber 1998 starb und nur noch mit einem Foto und durch Zitate aus einem Erlebnisbericht von 1947 präsent ist. Die Söhne selbst, die, wenn sie über ihre frühe Kindheit reden, fast nur auf Erzählungen aus zweiter Hand angewiesen sind, wirken eher abgeklärt; sachliche Männer, die ihre Seele nicht unbedingt zur öffentlichen Einsicht freigeben."