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LIEBEN UND LASSEN

LIEBEN UND LASSEN

Regie Susannah Grant
Kinostart 26.04.2007

Kritiken • LIEBEN UND LASSEN

26. April 2007 | LIEBEN UND LASSEN • Kritik • Berliner Zeitung

Lustig und traurig und schön ist dieser Film, meint Daniela Zinser. ""Catch and release", Fangen und Loslassen, lautet sein Originaltitel: ein Fachausdruck beim Fliegenfischen, der auch als Lebensphilosophie durchgehen könnte. Gray muss ihre Ideale und Vorurteile loslassen, um Neues zu greifen. Das dauert, ist aber sehr hübsch anzusehen. Fürs Happy End gibt es statt Grady dann Fritz - und sie lebten glücklich nach seinem Lebensende."

24. April 2007 | LIEBEN UND LASSEN • Kritik • film-dienst 09/2007

Für Jörg Gerle ist einiges an dem Film ärgerlich. "Dass das Perfect Couple in Hollywoods romantischen Komödien immer zunächst durch die Hölle gehen muss, gerät mehr und mehr zu einem Ärgernis. Durch den Zwang, immer origineller sein zu müssen, durchleben die Paare ein zunehmend extremeres Wechselbad der Gefühle. Kann eine Frau eine Beziehung zu einem Mann aufbauen, der sie in Stunden ihrer größten Trauer brüskiert hatte? Zu einem Mann zudem, der sich wie ein arroganter Frauenheld aufführt?"

23. April 2007 | LIEBEN UND LASSEN • Kritik • critic.de

Marcus Wessel entdeckt den Fehler der Regisseurin: "LIEBEN UND LASSEN leidet darunter, dass Grant wie schon bei ihrem Drehbuch zu dem von Curtis Hanson verfilmten IN DEN SCHUHEN MEINER SCHWESTER das oberflächliche Geplänkel zwischen Komödie und Drama immer wieder unnötig in die Länge zieht und so die Laufzeit auf über zwei Stunden aufbläht. Was als kleine, intime Liebesgeschichte noch funktionieren mag, scheitert vorrangig an Grants gewollter Tempoverschleppung und der nicht existenten Chemie zwischen Garner und Olyphant."

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