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FREEDOM WRITERS

FREEDOM WRITERS

Regie Richard LaGravenese
Kinostart 05.04.2007

Kritiken • FREEDOM WRITERS

29. März 2007 | FREEDOM WRITERS • Kritik • film-dienst 07/2007

Michael Kohler bescheinigt dem Regisseur ein Gespür für die richtige Dosis erzählerischen Pathos. "Insgesamt gehört sein Film zu den gelungenen Werken dieses inoffiziellen Genres: Hilary Swank trifft als Lehrerin genau die Mitte zwischen Idealismus und Bodenständigkeit, und LaGravenese tut zum Glück gar nicht erst so, als hätte er das pädagogische Patentrezept gegen die Gewalt an amerikanischen Schulen entdeckt. Eines wird in seinem Film aber auf bewundernswerte Weise deutlich: Ohne persönliches Engagement und eine Perspektive für die Jugend wird man das Problem nicht in den Griff bekommen."

28. März 2007 | FREEDOM WRITERS • Kritik • br-online.de

Pathos und Übertreibung hat Margret Köhler ausgemacht. "Natürlich ist die tränendrüsige Handlung "based on a true story" und nimmt so den Kritikern den Wind aus den Segeln. ... Aber trotz aller Skepsis nimmt man der zweifachen Oscar-Preisträgerin die Wahrhaftigkeit in der Darstellung ab. Sie traf die echte Erin Gruwell und trägt den Film, der kritisch am Sozial-Kitsch vorbeischrappt, tapfer auf ihren Schultern. Und wenn die unterprivilegierten Jugendlichen beim Vorlesen ihrer Tagebuch-Texte merken, dass sie nur gemeinsam stark sind, bleibt auch beim Zuschauer Rührung nicht aus. Es ist immerhin noch besser, einen Stift in die Hand zu nehmen als eine Waffe."

28. März 2007 | FREEDOM WRITERS • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel ist enttäuscht von der penetranten Tränendrückerei und der süßlichen Musikuntermalung. "Von einer Steigerung der emotionalen Durchschlagskraft über eine zurückhaltende Inszenierung hält der renommierte New Yorker Drehbuchautor offenkundig nichts. Aber es gibt sie dann doch. Jene Momente, in denen der Funken überspringt. In denen man nicht anders kann, als mitzufühlen und nachzuempfinden, was es heißt, an diesem Ort aufwachsen zu müssen."

27. März 2007 | FREEDOM WRITERS • Kritik • critic.de

Leider schafft es der Film nicht, Stereotypen zu vermeiden, kritisiert Hannes Brühwiler. "Gerade in musikalisch stark begleiteten Teilen verliert der Film dabei noch den letzten sozial rauen Anstrich, ohne den FREEDOM WRITERS lediglich nur noch als ein leichter sentimentaler Film wirkt, der in einem Hiphip-Hurra-Finale endet. ... Trotz dieser Authentizitätsbezeugung schafft es FREEDOM WRITERS paradoxerweise nicht, eine glaubhafte Geschichte zu erzählen. Auch wenn sich alles genau so abgespielt haben soll wie im Film gezeigt, so bleibt der Eindruck zurück, es mit einer naiven Tagträumerei zu tun zu haben. Genau wie dies bereits der Fall in DANGEROUS MINDS war, wirkt in FREEDOM WRITERS die nachgestellte Handlung letztendlich zu kitschig und perfekt."

23. Februar 2007 | FREEDOM WRITERS • Kritik • Der Tagesspiegel

Der Tagesspiegel veröffentlicht einen kurzen Bericht von der Uraufführung in Berlin, bei der Hollywood-Star Hilary Swank anwesend war.

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