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HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI

HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI

Regie Detlev Buck
Kinostart 22.03.2007

Kritiken • HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI

23. März 2007 | HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI • Kritik • Der Spiegel

Im Interview mit Bettina Hohmann erzählt der Regisseur Detlev Buck, wie es war, auf einem Schwein zu reiten.

22. März 2007 | HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI • Kritik • Berliner Zeitung

Ralf Schenk sah einen Nostalgie-getränkten Heimatfilm. Der Regisseur inszeniert die Geschichte "als Mischung aus Idyllik und Klamauk. Sein Film spielt in einem pittoresken Märchenland, in dem skurrile Figuren für weitgehend derbe Späße sorgen. ... Allerdings ist dieses Ferienabenteuer nicht bloß süßlich und nett, es transportiert auch manche jener konservativen Haltungen, die einst mit dem deutschen Heimatfilm verbunden waren. So entwirft Buck das Bollwerk eines nostalgiegetränkten Universums, das sich mit aller Kraft dem Einbruch der Moderne widersetzt."

22. März 2007 | HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI • Kritik • Der Tagesspiegel

Peter Zander hat sich mit Regisseur und Schauspieler Detlev Buck unterhalten.

21. März 2007 | HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI • Kritik • Die Tageszeitung

Rebecca Wilberitz hat Sonne und Schwerelosigkeit, gepaart mit einem kleinen Abenteuerthrill wahrgenommen. "Es ist auch ein Film, der in schlagworthafter Einfachheit das Thema Globalisierung verhandelt. Hier wird ein Problemfeld kindgerecht als Kulisse benutzt, das für die erwachsenen ZuschauerInnen bisweilen etwas dröge aufbereitet wirkt. Auch ein Kinderfilm dürfte es sich leisten, die Grenzen zwischen Gut und Böse differenzierter zu gestalten, als dies hier geschieht. ... Der Film will in erster Linie unterhalten, was man ihm nicht vorwerfen kann. Eher schon, dass sich die Geschichte an zu oft gesehenen Plotstrukturen entlanghangelt, es an Subtilität mangelt. Buck versucht eher intuitiv eine Stimmung einzufangen, als sich intensiv auf seine Figuren einzulassen."

20. März 2007 | HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI • Kritik • critic.de

Birte Lüdeking kennt die Vorbilder von Detelv Buck: Lasse Hallströms Filme. "Wie diese setzt er in erster Linie auf das Einfangen einer ausgelassenen, größtenteils sorglosen Stimmung, in der es zwar Probleme zu lösen gibt, die aber keine wirkliche Bedrohung darstellen. Der Spannungsbogen ist locker, die Story eher nebensächlich. Sie hangelt sich von einer Situation zur nächsten, wird aber durchgängig aus dem Blickwinkel der Kinder beleuchtet und gibt eine unbeschwerte, überschaubare Welt wieder, die von Erdbeerklauen und Schweinereiten handelt. Der Film will hierin entführen und vorrangig unterhalten - nicht mehr, nicht weniger - und das mit Erfolg. Man bekommt Lust aufs Land und auf sechs Wochen Ferien."

13. März 2007 | HÄNDE WEG VON MISSISSIPPI • Kritik • film-dienst 06/2007

Für Horst Peter Koll ist das Alles zwar alles ganz nett anzuschauen, aber auch ausgesprochen harmlos und betulich. "Der Realität will Buck definitiv nicht allzu nahe kommen, wenn er auf (zu) viel Slapstick-Komik, launige Einfälle und Nebenfiguren sowie eine bis zum Kitsch idyllische Natur setzt; diese hat er tatsächlich so im Biosphärenreservat Schaalsee in Mecklenburg-Vorpommern vorgefunden, enthebt sie aber jeder konkreten Identität und setzt sie als 'Überall- und Nirgends'-Kulisse ein, die einer verklärten Erinnerung an vermeintlich 'bessere Zeiten' huldigt."

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