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IN 3 TAGEN BIST DU TOT!

IN 3 TAGEN BIST DU TOT!

Regie Andreas Prochaska
Kinostart 22.02.2007

Kritiken • IN 3 TAGEN BIST DU TOT!

22. Februar 2007 | IN 3 TAGEN BIST DU TOT! • Kritik • Berliner Zeitung

Glaubhaften, bodenständigen Realismus hat Wolfgang Fuhrmann wahrgenommen. "Seine beeindruckende Wirkung bezieht der für nur 2 Millionen Euro gedrehte Film nicht aus solchen Genreroutinen, sondern aus der Normalität, Bodenständigkeit und Provinzialität der im oberösterreichischen Dialekt sprechenden Laiendarsteller - der spezifisch dokumentarische Realismus des österreichischen Films, das Ungehübschte, auch die im Handlungsort Ebensee herrschende provinzielle Tristesse geben der wenig innovativen Geschichte eine beklemmende Note."

22. Februar 2007 | IN 3 TAGEN BIST DU TOT! • Kritik • Die Tageszeitung

Laut Bert Rebhandl bedient sich IN 3 TAGEN BIST DU TOT! großzügig bei internationalen Vorbildern. "Dabei ist das, was Andreas Prochaska und sein Koautor Thomas Baum machen, nicht so sehr ein Plagiat im strengen Sinn, sondern eine Version unter lokalen Vorzeichen. Die unverbrauchten Darsteller und der Dialekt schaffen ein anderes Identifikationspotenzial als Hollywoodfilme. ... [Das Filmteam] hat tatsächlich einen internationalen österreichischen Film gedreht, bei dem sich nun nur noch erweisen muss, ob er jenseits der engen Grenzen des Herkunftslands auch funktioniert - und zwar nicht als Kuriosum, sondern als kommerzielles Produkt."

22. Februar 2007 | IN 3 TAGEN BIST DU TOT! • Kritik • Der Tagesspiegel

"Serviert wird ein effektvoller Einsatz der Kamera, ein sicheres Gespür fürs Timing und genügend Blut, damit das Ganze ernst genommen wird. Dazu gute österreichische Jungmimen, allen voran Sabrina Reiter. Von der abgehalfterten Zehn-kleine- Teenielein-Dramaturgie mag zwar auch Prochaska nicht abweichen, dennoch bleibt sein Film bis zum Schluss spannend.", fasst Martin Schwarz zusammen.

15. Februar 2007 | IN 3 TAGEN BIST DU TOT! • Kritik • film-dienst 04/2007

Einen formelhaften, allerdings sehr präzisen und souverän nach allen Regeln des Genres gearbeiteten Teenie-Slasherfilm sah Ulrich Kriest. Das Filmteam spielt geschickt auf der Klaviatur des Schreckens, legt mit grimmigem Humor falsche Fährten und versteht es die Tücken der Objekte filmisch prächtig zu inszenieren. "Durchaus bemerkenswert zudem, wie es Prochaska und Kameramann David Slama gelingt, die Nähe zum See, zum Wasser auf vielfältige Weise motivisch produktiv zu machen: Tropfende Wasserhähne, leicht angeschlagene Aquarien, Autowaschanlagen und abgelegene Bootshäuser mehren auf ihre Weise den Schrecken. Am Schluss wartet der Film mit zwei Pointen auf."

01. Februar 2007 | IN 3 TAGEN BIST DU TOT! • Kritik • filmz.de

Linkliste zum Film.

01. Februar 2007 | IN 3 TAGEN BIST DU TOT! • Kritik • critic.de

Für Hannes Brühwiler beherrscht der Regisseur "zwar den Spannungsaufbau, und das Raten, wen es als Nächsten erwischen wird, sorgt für kurzweiligen Nervenkitzel. Letztendlich bewegt sich IN 3 TAGEN BIST DU TOT! jedoch im engen für das Genre typischen Spielraum. ... Die Ironie von SCREAM war dabei, dass die Figuren trotz dieses Wissens die gleichen tödlichen Fehler begangen haben. IN 3 TAGEN BIST DU TOT! fehlt dieser frische Zugang und der Film beschränkt sich auf das routinierte Aufzählen zahlreicher Horrorfilme. Anstatt dass die Figuren in den Keller gehen, hätte man sich gewünscht, dass sie einfach vor dem Fernseher sitzen bleiben."

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