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SWEET MUD

SWEET MUD
Regie Dror Shaul
Kinostart 07.08.2008

Inhalt • SWEET MUD

Israel in den 70er Jahren. Dvir ist zwölf Jahre alt und bereitet sich gerade auf die Bar-Mizwa vor, als ihm klar wird, dass seine Mutter psychisch krank sein muss. Die beiden leben in einem Kibbuz im Süden. Die enge Gemeinschaft der Kibbuzim, ihre strengen Regeln und die Abgeschiedenheit von der Welt sind für Miri unerträglich geworden. Dvir kümmert sich um seine Mutter, so gut es geht. Und er ist erleichtert, als Stephan, der Freund seiner Mutter, seinen Besuch ankündigt. Stephan war einmal Schweizer Judomeister, er ist der Held in den Träumen Dvirs, und er hat Dvir und Miri noch nie besucht. Als Stephan im Kibbuz ankommt, ist Dvir wie vom Schlag getroffen: Der Held seiner Träume, der alpenländische Judo-Champ, ist ein Herr um die 70 ...

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Crew • SWEET MUD

Regie: Dror Shaul
Darsteller: Henri Garcin, Ronit Yudkevitz, Tomer Steinhof, Shai Avivi, Gal Zaid ...
Verleih/Copyright: W-film

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Kritik • SWEET MUD • 15. Juli 2008 • kino-zeit.de

Hat der Kibbuz tatsächlich derart versagt, dass Menschen in den Selbstmord oder ins Irrenhaus getrieben wurden, fragt sich Peter Gutting. "SWEET MUD lässt das bewusst offen, und das ist gut so. Er gibt die Sichtweise von Miri wieder, aus der diese Anklage bei einem Nervenkollaps herausbricht. Doch er stellt sie nicht als einzig mögliche Interpretation dar. Vor allem zeigt er Menschen, wie sie wirklich sind, weder reine Helden noch komplette Sünder. Und das ist bei einem solch ideologisch aufgeladenen Thema nie verkehrt. Denn die Kibbuz-Bewegung mag sich seit den 1970er Jahren von vielen Gemeinschaftsprinzipien verabschiedet haben."

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