Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

DIE BRÜCKE NACH TERABITHIA

DIE BRÜCKE NACH TERABITHIA

Regie Gabor Csupo
Kinostart 01.03.2007
Genre Fantasyfilm

Kritiken • DIE BRÜCKE NACH TERABITHIA

01. März 2007 | DIE BRÜCKE NACH TERABITHIA • Kritik • Der Tagesspiegel

Einen Kinderfilm mit Herz nennt der Kritiker DIE BRüCKE NACH TERABITHIA. Er "ist etwas für nicht mehr ganz kleine Kinder, denen man Themen wie Gewalt in der Schule, erste Liebe und Tod zumuten kann. Nichts wirkt konstruiert, alles geschieht beiläufig. Gabor Csupo verwendet natürliche Farben und dezente Musik. Die kleinen Darsteller flirten miteinander und nicht mit der Kamera. Genreübliche Gesangseinlagen oder sprechende Tiere fehlen. Gerade deshalb ist dem Film Erfolg zu wünschen."

01. März 2007 | DIE BRÜCKE NACH TERABITHIA • Kritik • Frankfurter Rundschau

Terabithia, das ist die Fantasie selbst, stellt Heike Kühn fest. "Dima Marlincheas unorthodoxe Kreaturen und Gabor Csupos langjährige Arbeit als detailbesessener Animations-Regisseur zeichnen den Film aus, doch seine Tiefe entspringt den alltäglichen Szenen und der psychologischen Einfühlsamkeit des Romans. Die Kreaturen und der Zauberwald mögen an DIE CHRONIKEN VON NARNIA erinnern, doch eigentlich bräuchte es sie gar nicht, um das Staunen über die Selbstverzauberung durch Literatur, Malerei und Tagtraum zu manifestieren. Dazu genügen schon die von der eigenen Fantasie verzückten Gesichter der Hauptdarsteller."

28. Februar 2007 | DIE BRÜCKE NACH TERABITHIA • Kritik • film-dienst 05/2007

Bemerkenswert findet Jens Hinrichsen den Film, da er es den jugendlichen Zuschauern nicht leicht macht. "Wenn auch das Finale nicht jedermanns Sache sein dürfte: Jess und seine kleine Schwester treten über die magische Brücke ans Ufer des Märchenlands und werden vom ansässigen Fantasievolk begrüßt, als wären sie direkt in einen Werbeblock gesprungen. Dieser Kitsch-Ausreißer ist umso bedauerlicher, als Regisseur Gabor Csupo – von Haus aus Animationsfilmer ­– die Märchenwelt ansonsten sehr sparsam in die Alltagsrealität seiner Helden dringen lässt. ... Dass der Appell an die kindliche Fantasie am Schluss mit Unterstützung diverser Special-Effects-Firmen gründlich ad absurdum geführt wird, gehört zu den unauflöslichen Widersprüchen des Hollywood-Kinos."

02. Februar 2007 | DIE BRÜCKE NACH TERABITHIA • Kritik • critic.de

Für Marcus Wessel bietet der Film sehr detailliert ausgearbeitete Charaktere. "Insgesamt gilt: Wer die Vorlage nicht kennt, dürfte ohnehin von dem Fortgang der Geschichte eiskalt erwischt werden. So führt der Film die einzelnen Handlungsfäden mitsamt der Phantasie-Welt Terabithia in eine Auflösung, die in ihrer Ernsthaftigkeit und emotionalen Komplexität überrascht. Terabithia beschäftigt sich mit unbequemen Themen wie dem Verlust eines Familienmitglieds, die ansonsten aus vergleichbaren Produktionen nur zu gerne ausgeklammert werden. Der Film nimmt sich ausreichend Zeit, um die Gefühlswelt seiner jungen Protagonisten zu erkunden, in Momenten eines scheinbar unzerstörbaren Glücks ebenso wie in den für sie bislang schwersten Stunden."

01. Februar 2007 | DIE BRÜCKE NACH TERABITHIA • Kritik • filmz.de

Linkliste zum Film.

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,4115