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KINGS OF ROCK – TENACIOUS D

KINGS OF ROCK – TENACIOUS D

Regie Liam Lynch
Kinostart 08.02.2007

Kritiken • KINGS OF ROCK – TENACIOUS D

08. Februar 2007 | KINGS OF ROCK – TENACIOUS D • Kritik • Berliner Zeitung

Laut Bert Rebhandl liefert der Film eine Ehrenrettung aller Heavy-Metal-Fans. Der Film "ist in erster Linie eine überdrehte One-Man-Show für Jack Black, der unter allen Komikern im gegenwärtigen Hollywood-Kino den größten Mut zur Peinlichkeit hat. Die Songs, die er für "Tenacious D" geschrieben hat, sind Heavy-Metal-Epen in des Kaisers neuen Kleidern, reduziert auf zwei sich überschlagende Stimmen und Gitarren am Rande des Stromausfalls. Vermutlich ist die Zielgruppe dieses Films nicht allzu groß, denn die wahren Fans von Heavy Metal sind nicht gerade für ihren Humor bekannt."

08. Februar 2007 | KINGS OF ROCK – TENACIOUS D • Kritik • Die Tageszeitung

Leider nur ein Luftgitarrensolo sah Wilfried Hippen. "Da fehlt dann weder die Parodie auf Einbruchsfilme mit einem Tanz von Black um den Laserbeam noch der musikalische Wettkampf mit Satan, aber all diese Sequenzen zünden nicht wirklich und wirken wie verschenkte Gelegenheiten. Endgültig scheitert der Film, weil zu angestrengt versucht wird, aus Jack Black und seinem Bandpartner Kyle Gass ein komisches Duo zu machen. Der mollige und glatzköpfige Gass ist nicht viel mehr als eine ältere und phlegmatische Variation von Black. Es ist schade um einige gute Ideen und Ansätze, aber mit der Zeit wird der Film zunehmend "tenacious", also zäh."

01. Februar 2007 | KINGS OF ROCK – TENACIOUS D • Kritik • film-dienst 03/2007

Die Geschichte ist Sascha Koebner zu rudimentär; sie dient nur als Lückenbüßer zwischen den durchweg gelungenen Musikeinlagen. "Der Anspruch der Komödie liegt stets unter Hüfthöhe: Flatulenzen und Fäkalien überspielen die herrschende Ideenlosigkeit und galten den Filmemachern offensichtlich als adäquate Antwort auf die Frage, wie man denn 93 Minuten Film füllen könnte. Die Präsentation der Songs ist denn auch der eigentliche Gag ... Die inhaltliche und technische Qualität der Songs überrascht deshalb nach wie vor. Die klugen, bissig ironischen Songtexte, mit Verve vorgetragen von Jack Black, reiben sich an der Formelhaftigkeit und Einfältigkeit des Plots."

30. Januar 2007 | KINGS OF ROCK – TENACIOUS D • Kritik • br-online.de

Für Menschen auf der Suche nach geistlos-folgenfreier Unterhaltung ist dieser Film laut Gunnar Mergner geeignet. "KINGS OF ROCK ist bis zum Rand vollgepackt mit prominenten Gastauftritten, widmet der irrationalen Liebe zum spandexbehosten Rockspektakel herrliche Momente und ein paar Gags, versackt dann aber zunehmend in den Untiefen einer mehr gut gemeinten als wirklich guten Kifferkomödie. Anders gesagt: Unter Jack Blacks bisherigen Filmen wurde in HIGH FIDELITY die an Besessenheit grenzende Leidenschaft für Musik schöner gefeiert, in SCHOOL OF ROCK lustiger und einfallsreicher verpackt."

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