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PARIS, JE T`AIME

PARIS, JE T`AIME

Regie Ethan Coen
Joel Coen
Gérard Depardieu
Wes Craven
Alexander Payne
Walter Salles
Gus Van Sant
Christopher Doyle
Tom Tykwer
Olivier Assayas
Isabel Coixet
Emmanuel Benbihy
Sylvain Chomet
Alfonso Cuarón
Richard LaGravenese
Nobuhiro Suwa
Gurinder Chadha
Bruno Podalydès
Daniela Thomas
Oliver Schmitz
Vincenzo Natali
Frédéric Auburtin
Kinostart 25.01.2007

Kritiken • PARIS, JE T`AIME

30. Januar 2007 | PARIS, JE T`AIME • Kritik • Berliner Zeitung

Gelungen nennt Daniel Kothenschulte diesen Omnibusfilm. "Erstaunlicherweise sind gerade jene der 18, den einzelnen Pariser Bezirken gewidmeten Episoden besonders gelungen, in denen die Regisseure ihre Fremdheit gegenüber dieser nur scheinbar so zugänglichen, öfter jedoch unnahbaren Stadt nicht verstecken. ... Es ist ein kleines Wunder, wie gut dieser Gemeinschaftsfilm gelungen ist. Man merkt, dass die Form des Kurzfilms heute weit mehr gilt als in der klassischen Zeit des Autorenfilms."

25. Januar 2007 | PARIS, JE T`AIME • Kritik • Berliner Zeitung

Marcus Rothe unterhält sich mit Schauspielerin Gena Rowlands.

25. Januar 2007 | PARIS, JE T`AIME • Kritik • Berliner Zeitung

Ulrich Seidler ist begeistert: Der Film ersetzt mehr als vollständig den Wochenendkurztrip und bei dem einen oder anderen vielleicht auch die Flitterwochen. ""Meisterregisseure" haben 18 Kurzfilme zum Thema Paris, also zum Thema Liebe gedreht. Eine bunte Torte ist daraus geworden, viel Zucker, viel Sahne und die eine oder andere bittere Mandel. Am Ende werden die Figuren aller Filme noch einmal in die Schokolade gerührt - für den verbindenden Guss. Ein Finale wie im Zirkus, wo alle noch einmal in die Manege kommen und Freunde sind. Herrlich. Das kann keine Stadtrundfahrt."

25. Januar 2007 | PARIS, JE T`AIME • Kritik • Der Tagesspiegel

Die Freude aller Beteiligten ist den leichthändig inszenierten Miniaturen anzumerken, schreibt Sebastian Handke. "Die kurze Form macht alles einfach – ohne dramatische Bögen spannen zu müssen, kann man sich der Lakonie bedienen, wenn der Mut zur Emphase fehlt. Liebe in Paris also: charmant, heiter, ungefährlich. Weil aber immer nur Augenblicke von jedem Paar gewährt werden, schwingt selbst in den leichten Episoden ein wenig Melancholie. Denn so wie es ist, so dürfte es nicht bleiben."

25. Januar 2007 | PARIS, JE T`AIME • Kritik • Neues Deutschland

Anders aber als der Filmtitel vermuten lässt, geht es nicht um einen Werbefilm touristischen Charakters, lobt Marion Pietrzok. "Der fertige Film, Resultat von 81 Versuchen, das Mosaik zusammenzulegen, besteht aus Steinchen, die außerordentlich intensiv sind und die Tragfähigkeit für einen langen Spielfilm haben, und aus einigen, die schwächer sind, die wie Überbrückungsszenen wirken, wie optisches oder rhythmisches Beiwerk zum Gesamtkunstwerk. Das strengt an. Wie jede Liebeserklärung."

18. Januar 2007 | PARIS, JE T`AIME • Kritik • br-online.de

Alle Geschichten haben laut Thilo Wydra etwas "typisch Pariserisches, atmen die Luft dieser Stadt, ihre Atmosphäre, und doch sind sie auch von etwas Allgemeingültigem. Vom Suchen und Finden wird da erzählt, von der Poesie des Träumens, von der Bitterkeit des Realen. Einige von ihnen spielen an touristisch bekannten Plätzen, am Eiffelturm und in der so typischen Métro, andere wiederum an den unscheinbaren Orten der Stadt, wo es auf der Leinwand Neues zu entdecken gibt, wo man einem noch unbekannten Paris begegnet. Vielleicht sind das sogar die interessanteren Episoden - hierzu gehört übrigens auch jene Blindengeschichte von Tom Tykwer."

16. Januar 2007 | PARIS, JE T`AIME • Kritik • film-dienst 02/2007

Für Stefan Volk wird das Problem des Kurzfilms hier aufgefangen, "indem jeder der Filme, die jeweils nach verschiedenen Arrondissements benannt sind, im Grunde nur einen Teilabschnitt eines buntscheckigen cineastischen Stadtplans markiert. Gemeinsam ist allen ein positiver Grundton. Obwohl die meisten am Film beteiligten Regisseure sich in Paris einigermaßen auskennen dürften, dominiert der Außenblick. Eine realistisch-nüchterne Analyse der Pariser Gesellschaft findet nur selten statt. PARIS, JE T'AIME ist eine üppige, bildschöne Liebeserklärung, eine mit Stars wie Willem Dafoe, Nick Nolte oder Fanny Ardant gespickte Hommage an ein Paris der Touristen, der Liebenden und der Filmemacher."

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