Martin Wolf hat lange wartet, dass was passiert, aber Fehlanzeige. Der Film "schleppt sich mies gelaunt und leidenschaftslos über die Runden. Um mit Sharon Stone zu sprechen: "Sich schlecht zu fühlen fühlt sich manchmal richtig gut an." Auch diese Weisheit verkündet sie in der Pressekonferenz. Eigentlich könnte man Frau Stone jetzt nach ihrem letzten Flop BASIC INSTINCT 2 fragen, um den Unterschied zwischen echter und gespielter schlechter Laune zu erleben. Es traut sich aber niemand."
Laut Jens Balzer ist dies ein Problemfilm mit gesprächsunfähigen Menschen, die mit ihrem verpfuschten Leben nicht klarkommen können. Mehr gibt es dazu nicht zu sahen als "ach egal".
Christian Schröder lobt die Hauptdarstellerin: "Sharon Stone ist der Star des Films, gleich bei ihrem ersten Auftritt trägt sie ein versteinertes Gesicht, und ihre Haare, Inbegriff der Neunziger-Jahre- Erotik von BASIC INSTINCT, hängen strähnig herunter. ... Stones darstellerische Leistung ist beachtlich, die Depression scheint sich in jede Faser ihres Körpers eingefressen zu haben, unfähig zur Anteilnahme lebt ihre Karen wie unter einer Glasglocke. Aber sobald sie lacht, beginnt die Leinwand zu glühen."
Datenblatt des Films.
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