Alexandra Seitz gibt eine Warnung aus: "Teile dieses Films werden vermutlich aus der Perspektive eines Feigenbaumes erzählt. Das macht ihn insgesamt sonderbar und zu Beginn sogar etwas verwirrend. ... Die surrealen Techniken, die Momoi in FACES OF A FIG TREE einsetzt, verleihen den Bildern einen Überschwang, der ihre Interpretation erschwert. Dadurch erhält die Geschichte den Charakter eines Halbwach-Traumgebildes. Aus dessen absurder Zerstreutheit schält sich im letzten Drittel immerhin eine Art sinnstiftender Blickrichtung."
Christian Westheide hat eine einfachen Tip: "Reingehen und nach ner halben Stunde oder 45 Minuten wieder rausgehen - verpassen tut man dabei nichts, weil es ja eine Geschichte ohnehin nicht gibt, aber die glorios komischen Bilder und wirren Kamerawinkel sowie die Visage von Vati, wie er japanisch brummt - das ist sehenswert."
Datenblatt des Films.