| Regie | Ognjen Svilicic |
| Kinostart | 28.10.2010 |
Ciprian David sah mit ARMIN einen ruhigen, beinah dokumentarischen, dennoch humorvollen Film, der seine Qualitäten vor allem den zwei Protagonisten zu verdanken hat. "Ein wundersames Märchen entsteht durch die Bemühungen des Vaters, eine Kommunikationsbrücke zum Sohn zu finden, trotz der Umgebung, die nur Misserfolge zu verkünden hat, und trotz der Abweisungen von Armin, der ein Alter erlebt, in welchem die Projektion des Vaters immer kleiner wird. Die Subtilität der Inszenierung und der minimalistische Plot bestärken die neorealistische Ader des Films, das einzige, was fehlt, ist der stellenweise nötige ernste Blick des Regisseurs auf seine Charaktere."
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