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BORDERTOWN

BORDERTOWN

Regie Gregory Nava
Kinostart 22.02.2007

Kritiken • BORDERTOWN

16. Februar 2007 | BORDERTOWN • Kritik • Berliner Zeitung

BORDERTOWN hätte ein aufklärerischer Film werden können, behauptet Jens Balzer. "Mindestens ebenso wichtig wie das Leid der Opfer in Juarez nimmt der Film die Selbstinszenierung seiner Hauptdarstellerin - als völkerverbindende Sexbombe und große Latina-Schwester, die keine Mühe scheut, wenn es darum geht, der weiten Welt vom Leid ihrer Heimat zu künden. In seiner filmischen und schauspielerischen Unbedarftheit ist BORDERTOWN über weite Strecken tatsächlich ziemlich lustig, aber anderseits natürlich auch ziemlich eklig: Über die Leichen der mexikanischen Mädchen hinweg versucht Lopez hier ja nichts anderes als ihre Einführung als Star im mittelamerikanischen Markt."

16. Februar 2007 | BORDERTOWN • Kritik • Die Tageszeitung

Markus Maltz entdeckte Standards des Zombiefilms. "Um seine Botschaft ans Publikum zu bringen, ist der Film in der Wahl seiner Mittel nicht eben zimperlich. Seine stärksten Bilder findet Nava, wenn er die Genregrenzen des Politthrillers für kurze Momente außer Kraft setzt und Anleihen an der Ikonografie des Horrorkinos nimmt."

16. Februar 2007 | BORDERTOWN • Kritik • Der Tagesspiegel

Constanze von Bullion kritisiert, dass die Mütter der Ermordeteten, die mit nach Berlin gereist sind, nur Staffage für einen Film sind.

16. Februar 2007 | BORDERTOWN • Kritik • Der Tagesspiegel

BORDERTOWN versteht sich als Pamphlet und will auch gar nichts anderes sein, stellt Jan Schulz-Ojala fest. Natürlich ist vieles Holzschnitt und Bullshit, "manches allerdings deutet darauf hin, dass die Rechnung nach keiner Seite aufgeht, jedenfalls für den Film selber."

15. Februar 2007 | BORDERTOWN • Kritik • Der Tagesspiegel

Andreas Conrad war bei der Premiere. Jennifer Lopez hat den "Artists for Amnesty Award" erhalten.

15. Februar 2007 | BORDERTOWN • Kritik • Der Spiegel

Für Daniel Sander wirken extrem engagierte Filme allzu leicht albern. "Als pure Mörderjagd ist BORDERTOWN nicht mal unspannend. Doch eine stetig sprudelnde Quelle abgedroschener Klischees nährt Plot und Dialoge, so dass der Sympathie-Bonus bald aufgebraucht ist und jeder neue, inspirierend gemeinte Monolog von Lopez noch ein bisschen alberner wirkt als der vorige. Zwischendurch gibt es noch einen vollkommen absurden Gast-Auftritt vom kolumbianischen Popstar Juanes, so peinlich und stümperhaft in Szene gesetzt, dass es fast schon wehtut, während der Szene die Augen offen zu lassen."

07. Februar 2007 | BORDERTOWN • Kritik • Berlinale

Datenblatt des Films.

06. Februar 2007 | BORDERTOWN • Kritik • arte.tv

Datenblatt des Films.

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