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TEXAS CHAINSAW MASSACRE: THE BEGINNING

TEXAS CHAINSAW MASSACRE: THE BEGINNING

Regie Jonathan Liebesman
Kinostart 18.01.2007

Kritiken • TEXAS CHAINSAW MASSACRE: THE BEGINNING

18. Januar 2007 | TEXAS CHAINSAW MASSACRE: THE BEGINNING • Kritik • Berliner Zeitung

Laut Peter Uehling wirbt der Film mit ölig-blutiger Grundtönung. Der Film "ist denkbar plump und von Jonathan Liebesman nur mühevoll in Bilder übersetzt. Zwei Drittel des Films zeigen den Tod bei der Arbeit, einen Überschuss an Gewalt, der von keinerlei Dramaturgie oder Sinnangebot eingeholt wird. Aber gerade dadurch wird THE BEGINNING trotz seiner Plumpheit und seiner polierten Oberfläche zu einem der wahrhaftigsten Horrorfilme der letzten Zeit."

16. Januar 2007 | TEXAS CHAINSAW MASSACRE: THE BEGINNING • Kritik • film-dienst 02/2007

Frank Mehring hat es entdeckt: Letztlich handelt es sich lediglich um ein Remake des Remake. "Das Prequel verweigert sich dem professionellen Look neuer Horrorfilme, um sich selbstverliebt der Ästhetik der 1970er-Jahre anzunähern. Dies zeigt sich vor allem im Einsatz ungewöhnlicher Zoomeffekte und im Spielen mit der Tiefenschärfe. Farblich täuscht ein leichter Sepia-Ton Nostalgie, unruhige Kameraeinstellungen Low-Budget-Ambiente vor. Musikalisch setzt Steve Jablonsky nach MICHAEL BAY’S TEXAS CHAINSAW MASSACRE auf eine wenig innovative Klangkulisse, die oft ins Geräuschartige driftet."

15. Januar 2007 | TEXAS CHAINSAW MASSACRE: THE BEGINNING • Kritik • br-online.de

Das alte Erzählmuster wird für Florian Kummert zum hundertsten Mal aufgewärmt. "Regisseur Jonathan Liebesman (DARKNESS FALLS) hat einen uninspirierten und überflüssigen Neuaufguss gedreht. Doch was die deutsche Zensurbehörde draus fabrizierte, ist völlig unverständlich. Horror-Filme wie die SAW-Trilogie dürfen ungekürzt laufen, und auch das TCM-Remake ist ohne Schnitte erschienen. Die strengen Kürzungsauflagen bei THE BEGINNING wirken wie ein Rückfall in die Achtziger Jahre, als die FSK fast jeden Horrorfilm verstümmelte. Da die Filme ab 18 Jahren freigegeben sind, handelt es sich hier nicht um Jugendschutz, sondern um die Bevormundung erwachsener Kinogänger durch eine Behörde. Ein Trauerspiel."

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